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Vesselsky/Kühn präsentieren neue Lieder

Zwei Künstler - zwei CDS

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei.
Das weiß auch das Langenloiser Duo Vesselsky // Kühn und präsentierte nach 2016 jetzt einmal den gemeinsamen neuen Tonträger Nummer 2.
Das Binde-Wörtchen „waun“ spielt bei der Songwriterin und dem Mundartpoet eine große Rolle.  Schon der erste CD-Titel mit „Wauns amoi so aufaungt“ klang vielversprechend.
Mit "wia waun" präsentieren sie jetzt weitere zwölf neue Songs, die wahrlich zum Nachdenken anregen, sich intensiv mit dem Leben beschäftigen, das viel zu schnell vergeht; egal, ob man es als Komödie oder Tragödie auslegt. Die kompakte, wirklich hörenswerte Scheibe ist quasi ein Fahrplan durchs Leben mit Wegweisern zu breiten Wegen, hinein in Sackgassen, zurück in die Kindheit, vorbei an einem Ponyhof, der möglicherweise hinter einem Zaun liegt.
Irmie Vesselsky und Wolfgang Kühn setzen sich mit ihren fröhlichen und nachdenklichen Wechselgesängen auf alle Fälle ein literarisch-musikalisches Denkmal. Mit „Jeda Tog mehr is ana weniger“, weisen die Langenloiser Sing-Songwriterin und Pianistin sowie der Zöbinger Mundartpoet auf das Wesentliche hin.
Daher sollte man jeden Tag nützen: Das haben sich auch viele Interessierte gedacht und den Abend des 5. Aprils 2019 beim Releasekonzert, sprich die CD-Präsentation im Arkadensaal Langenlois, genossen, an dem der neue Tonträger mit zwöfl neuen Liedern vorgestellt wurde.

"Servus Frühling in Langenlois" präsentiert heute ein besonderes Duo, das sich aber schlussendlich doch als Trio entpuppt.
Der Abend wurde eine runde Sache.
Davon waren auch die Schönberger Gäste überzeugt, die man vielleicht jetzt öfters in der Langenloiser Kulturszene trifft.
Daliegen sie, die brandaktuellen Scheiben, die zwölf neue und besonders gute Lieder enthalten.
Dachte man in früheren Zeiten, dass die Erde eine Scheibe war, wo sich das Leben abspielt, so wird mit dieser Musikscheibe eindeutig klar, wie sich das Leben abspielt :-)
Musik und Wein ist in Langenlois Tradition - heute schenkt das Weingut Kroneder aus.
Viele Gäste freuen sich auf den musikalischen Abend.
Besonders die Eltern von Wolfgang Kühn.
Es war sicher ein "Brada Weg", bis die CD gelungen ist und von diesem Weg handelt auch das erste Lied auf diesem Tonträger. Wolfgang Kühn und Irmie Vesselsky werden bei manchen Songs von Fabian Hainzl an den Drums und Soundscapes unterstützt.
"Hättat i, tättat i, warat i, darat i, imma nur des wos i wü, hättat i, tättat i, darat i, war des Leben nur a Spü..."
"Es is a brada Weg, zwischen dem wos i kau und dem wos i gern kunnt, es is a dorniger Weg zwischen dem wos i hob und dem, wos i gern hätt...."
Musik zu dritt macht Spaß.
Applaus gab es immer wieder für die treffenden Liedtexte samt Melodien. Und auch viele gute Rezensionen, wie z.B. von Julian Paschinger / ORF: "Vesselsky // Kühn ist jedenfalls ein außergewöhnliches Projekt. Mundartkünstler Wolfgang Kühn und Singer/Songwriter-Virtuosin Irmie Vesselsky gelingt es dabei, zwei völlig unterschiedliche musikalische Welten auf besondere Art zu verbinden. Kühns gesellschaftskritische Dialekttexte treffen auf Vesselskys kraftvollen Gesang, umrahmt von berührend arrangierten Klavier- und Streichersätzen."
Preiser Records und Donauwalzer Records waren maßgeblich an der CD-Produktion beteiligt. Preiser ist für den Vertrieb verantwortlich (Erwin Rauscher freut sich darüber), Donauwalzer Records fürs Label und in Fabian Heinzls "Green Wood Studio" wurden die Lieder aufgenommen.
Nach den Liedern "Cul-de-sac", "Thinking about gestern", "Des Lebm", "Gaunza hoiwada Tog" und einigen mehr, konnte man die Lieder beim Texter hinterfragen.
"Das Leben is ka Ponyhof" - einer der zwölf Liedtiteln. Auch darüber kann man diskutieren.
Adi Schober, selbst begnadeter Musiker, ist heute für den guten Ton an den Reglern zuständig.
Zu dieser Miene würde der Song "Leitscheich" passen:-)
Auch Wikipedia kennt Irmie Vesselsky und schreibt: "2009 erreichte Vesselsky Bekanntheit durch ihr Debütalbum Parentheses of Antitheses – Pandora or The Unbending Dualism In Me, welches zunächst in Österreich auf cracked anegg records erschien und am 30. April 2010 in Deutschland und den Benelux-Staaten veröffentlicht wurde. Aufgrund der positiven Kritiken folgte 2010 eine ausgedehnte Tour durch Österreich und Ungarn. Durch die Vielseitigkeit ihres Albums wird sie auf verschieden musikalisch ausgerichteten Radiosendern wie FM4, Ö1 sowie 88.6 gespielt. Ihr zweites Album The Key (The Wisdom of Dorothy Gale or: How To Tame Your Inner Demons) erschien am 4. März 2013 auf Donauwalzer Records. Seit 2014 ist sie auch als Schauspielerin tätig, u. a. spielte sie in der ersten Staffel der ORF-Produktion Vorstadtweiber (2015) die Rolle der Sekretärin „Ute Böhm“.
Seit Sommer 2015 arbeitet sie zusammen mit dem Mundartdichter und Autor Wolfgang Kühn an dem neuen Projekt VESSELSKY // KÜHN. Das Album wauns amoi so aufaungt erschien am 25. November 2016 auf Donauwalzer Records.
Es zahlt sich aus, diese CD zu kaufen...
... die viel Applaus an diesem Abend erntete.
Die Protagonisten Wolfgang Kühn ...
... und Irmie Vesselsky sind darüber sehr erfreut! Und man spürt die Freunde an der Musik.
Anerkennenden Applaus gibt es nach diesem musikalischen Genussabend.
Hat nicht Richard Strauss einst gemeint: "Was ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können." Wolfgang Kühn hat das schon bewiesen und ist jetzt nicht nur ein richtiger Literat sondern auch ein richtiger Musiker :-)
Ein gelungener CD-Präsentations-Abend geht mit viel Freude zu Ende.
Danke für euer Kommen und hört's rein, es sind richtig gute Textpassagen dabei, die so passend das Leben beschreiben.
Karl und Rosi Vesselsky machen das bestimmt und sind einmal mehr stolz auf ihre Tochter Irmie.
Gemeinderat Gerald Eder gratuliert zum musikalischen Werk und zum gelungenen Abend.
Berechtigte Zufriedenheit macht sich auch bei Irmie Vesselskys Mann, Jürgen Berger (Donauwalzer Records) bemerkbar :-)
Und weiter geht's zur nächsten Musikveranstaltung. Am Freitag, dem 12. März, spielt die Gruppe "Copy & Paste" im Pub Castello in der Bauakademie Haindorf (Schloss Haindorf) auf.


Fotos: Ulli Paur


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