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Stadtgemeinde dankt Vereinen

Vereinsempfang 2019

Der Internationale Tag des Ehrenamtes findet seit 1986 alljährlich am 5. Dezember statt. Das Ziel dieses Gedenk- und Aktionstages ist die Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Der Tag wurde 1985 von den Vereinten Nationen beschlossen.

Langenlois sagt immer zu Beginn des Jahres DANKE!

Die Stadtgemeinde Langenlois schätzt sich daher glücklich, dass mehr als 120 Vereine und Organisationen durch wertvolle Vereinsarbeit an die Zukunft glauben und unsere örtlichen Strukturen durch ihre vielfältigen freiwilligen Beiträge, Einsätze und Veranstaltungen Jahr für Jahr stärken.
Damit wird viel zum Wohl der Allgemeinheit beigetragen. Dieses gemeinsame Miteinander, bei dem viel bewegt wird, unterstützt die Gemeinde alljährlich auf vielfältige Weise gern. Für das Engagement und den Idealismus während des abgelaufenen Vereinsjahres 2018 bedankte sich Bürgermeister Mag. Harald LEOPOLD beim alljährlichen Vereinsempfang am Freitag, dem 15. Februar 2019 im Langenloiser Arkadensaal sehr herzlich.

"Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch." Diese Gedanken von Wilhelm Busch werden immer ihre Gültigkeit behalten.
Gerade weil die Stadtgemeinde Langenlois sehr stolz auf ihr kompaktes Vereinswesen ist, bedankt sie sich alljährlich in Form von Subventionen und auch beim 41. Vereinsempfang bei allen Obmännern und Obfrauen für deren Engagement.
Die Stimmung ist gut und man freut sich jetzt schon auf die Kulinarik von Kurt Fuchsberger.
Noch ist ein bisschen Zeit bis zum offiziellen Beginn - daher verfolgt so mancher Sportbegeisterte die Ergebnisse bei der Ski-Weltmeisterschaft in Schweden.
Zwei Wochen kämpften die alpinen Skifahrer in Aare um Weltmeistertitel - Österreichs Sportlerehre wird durch die heutige Silbermedaille von Marcel Hirscher gerettet.
Stadtrat David Falböck im Gespräch mit Stadtamtsdirektor Karl Brunner. Beide sind selbst in Vereinen tätig, der eine bei den Pfadfindern, der andere beim Verschönerungsverein Obere Stadt.
Das Langenloiser Duo Fritz Gillinger und Harald Haslinger umrahmen die heutige Feierstunde musikalisch und singen für die vielen Gäste.
"So fängt es immer an", intoniert Fritz Gillinger, der musikalisch die nächste Runde ausgibt.
Mag. Harald LEOPOLD nutzt die heutige Gelegenheit, um allen für die tolle Arbeit zu danken, die während des gesamten Jahres von allen Vereinen und Organisationen geleistet wird. Für einen Bürgermeister ist es ein besonders feines Gefühl, wenn sich viele Menschen für die gute Sache engagieren, um der gesamten Bevölkerung damit Gutes zu tun. Viel Arbeit leisten Jung und Alt - von der Landjugend Zöbing bis hin zu den Senioren werden viele Bereiche freizeitmäßig abgedeckt. Es gibt so viele helfende Hände, die sich begeistert für Menschen und deren Gemeinschaft einsetzen.
Verein sein heißt auch Verbindung schaffen - Musik gehört dazu - das nächste Stück zielt darauf ab.
Dass der Vereinsalltag nicht immer eitel Wonne ist, musste einer der größten Vereine, die Arche Noah in Schiltern, im Vorjahr miterleben. Elisabeth Plitzka, Kommunikationsleiterin der Arche Noah, berichtet über das schwierige abgelaufene Jahr. Die Arche Noah ist kein typischer Verein an einem Ort. Seit der Gründung vor knapp 30 Jahren ist der Verein auf gutem Boden in Schiltern ständig gewachsen und umfasst bereits 15.000 Mitglieder, die sich auf alle Bundesländer und Deutschland verteilen und von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet wird. Jeder davon will natürlich die Veranstaltungen möglichst in seiner Nähe abhalten und dabei kam es dann leider zu unterschiedlichen Auffassungen, wie der Weg des Vereines weiterführen soll. Die Wiege der Arche Noah ist allerdings Schiltern und dies spiegelt sich mit dem Schaugarten, dem Pavillon und dem Schloss immer wider. 50 Personen umfasst die Organisation, die auf Schiltern, Langenlois, Wien und Brüssel aufgeteilt sind. Da die Hälfte der handelnden Personen aus der Langenloiser Gegend kommen, wäre eine Vereinsverlegung in ein anderes Bundesland ein arger Verlust gewesen. Gott sei Dank konnte eine neue Vereinsführung gefunden werden, die Neues umsetzen und Bewährtes weiterverfolgen will. Es gibt ein ganz klares Bekenntnis, dass die Arche Noah mit ihrem 5.500 Sorten umfassenden Samenarchiv und dem dazugehörigen Schaugarten weiterhin in Schiltern bleiben wird - der Garten soll weiterhin öffentlich zugänglich sein, da Gartentourismus boomt. Der Verein konnte wieder vor Ort Fuß fassen und wird sich auch nächstes Jahr beim "Gartensommer 2020" dabei mit einbringen. Abschließend lädt sie zum 25. Tauschmarkt am 1. Mai ins Schloss Schiltern ein, wo man seltene Pflanzen erhält. Auch der Schaugarten hat ab diesem Tag wieder offen, und es wird während des Jahres auch Kulturprogramm angeboten.
Das vielfältige Programm liegt für alle zur freien Entnahme auf.
Ein nachdenklicher Bürgermeister verfolgt die Ausführungen der Arche Noah-Vertreterin.
Nachdem aber jetzt wieder alles im Lot ist, steigt auch die Stimmung mit Musik. Wenngleich die Arche Noah im Herbst die Mostbirne in den Mittelpunkt rückt, so singt Langenlois heute über den Grünen Veltliner. Alle Gäste werden eingeladen, mitzusingen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Den Ton dabei gibt neben dem Stadtchef auch Mag. Andrea Haslinger, die neue Chorleiterin der Liedertafel Langenlois, an.
Unter den singenden Gästen findet man auch die Ehrenbürgermeister Kom.Rat Kurt Renner und Hubert Meisl.
... Stadtpfarrer Mag. Jacek Zelek und Vizebürgermeister Ing. Leopold Groiß.
Hans-Jürgen Büchse, Obmann des Eislaufvereines Langenlois, bedankt sich stellvertretend für alle eingeladenen Vereine und Organisationen mit Dankesworten beim Bürgermeister: "Weil Dankbarkeit laut einem berühmten Dichter nicht mit Worten nicht auszudrücken ist, zeigen wir unsere Dankbarkeit mit der Anwesenheit vieler Vereinsfunktionäre in einem vollen Saal, die damit ihre Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken. Danke dafür, weil die Gemeinde immer ein offenes Ohr für die Vereine und Organisationen hat und das Beste für das Gemeinwesen will, in finanzieller und ideeller Hinsicht. Ganz besonders ist es den Eisläufern beim Neubau der Sportanlage bewusst geworden." Er bedankt sich abschließend auch bei Stadtamtsdirektor Karl Brunner für die Unterstützung und für die Pressearbeit bei der zuständigen Gemeindemitarbeiterin.
Beim anschließenden gemütlichen Teil gab es einen vielseitigen Gedankenaustausch zwischen Politik und Organisationen und zwischen den jeweiligen Vereinen insgesamt.
Mit einem guten Buffet vom Cafe & Wein ...
... und einem guten Glas Wein endet der gemütliche Abend der Vereine.
"Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß" - die Zöbinger wissen es.
Die Gartensaison beginnt bald - und fruchtbar sollte sich auch das große "Gartensommerprojekt 2020" gestalten, das heute mehrmals angesprochen wurde. Mögen bis dahin gute Ideen gefunden und gemeinsam zum Wohle aller nachhaltig umgesetzt werden können.



Fotos: Ulli Paur


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