Menü



Inhalt:

Septemberlese 2019 vom Feinsten

Das Wochenende rund um den 21. und 22. September 2019 konnte man in Langenlois als goldenen Literaturherbst bezeichnen. Kultur.Langenlois und die Volkshochschule Langenlois luden zur "13. Septemberlese" ein, jener beliebten Veranstaltungsreihe, wo vier Schriftsteller bzw. Musiker an drei verschiedenen Orten in der Stadt lesen und musizieren.
Die Sonne lachte, zum Schluss die Sterne, die Buchseiten raschelten dazwischen wie bunte Herbstblätter.
Literatur mit Zufriedenheitsgarantie wurde geboten, die Septemberlese zeigte sich einmal mehr von ihrer buntesten und besten Seite, obwohl die Themen nicht die schönsten des Lebens widerspiegelten.
Vier literarische Protagonisten und eben so viele Musiker begeisterten das Publikum.
Begonnen hat die aus der Ukraine stammende Marjana Gaponenko im Arkadensaal, gefolgt von Thomas Sautner im Besucherzentrum der LOISIUM Weinwelt. Martin Peichl trat im Ursin Haus auf und wurde von Sigrid Horn und ihren musikalischen Freunden (Sarah Metzler/Harfe und Bernhard Scheiblauer/Ukulele und Konzertina) begleitet.
Bei der darauffolgenden Sonntags-Matinee im Ursin Haus erzählte Alfred Komarek aus seinem neuen Buch, Jelena Poprzan verblüffte mit Geige und Stimme an diesem Sonntag-Mittag.
Organisator Wolfgang Kühn hat wieder ein besonders feines Fingerspitzengefühl bei der Autoren- und Musikerauswahl bewiesen.

In der größten Weinstadt Österreichs steht zu Herbstbeginn nicht nur die wichtige Weinlese am Tagesprogramm, sondern da werden auch die "literarischen Früchte" verschiedener Schriftsteller angeboten.
Kom.Rat Gerhard Korinek unterstützt immer wieder gerne Kultur in Langenlois und ist daher auch heute interessiert zur Septemberlese gekommen.
Im Arkadensaal in der Rudolfstraße startet nicht das letzte Rennen, sondern hier beginnt die erste Lesung.
Zuvor stärkt sich das Publikum, hier unter anderem die Gemeindevertretung, mit erlesenen Weinen.
Die ersten Literaturfans haben bereits ihre Plätze eingenommen und wie man sieht, ist die Stimmung gut.
Der Bürgermeister nahm zuerst an, dass der Dorfgescheite den Lesern zuzwinkert. Es stellte sich aber dann heraus, dass es sich um einen sehbehinderten Mann handelt.
Nachdem Marjana Gaponenko aus ihrem neuesten Werk liest, in dem der einäugige Bibliotheksleiter Ernest Herz die Hauptrolle spielt und dieser erschöpft von seinem exzessiven Liebesleben ist, hat ein Besucher in weiser Voraussicht bereits "scharfe Socken" angezogen :-)!
Wolfgang Kühn, der Organisator der "Septemberlese" begrüßt zu Beginn die zahlreich erschienenen Gäste und stellt die erste Autorin vor: Marjana Gapenoko wurde 1981 in Odessa geboren und studierte dort Germanistik. Nach Stationen in Krakau und Dublin lebt sie heute in Mainz und Wien. Sie schreibt seit ihrem sechzehnten Lebensjahr auf Deutsch und veröffentlichte u. a. die Romane „Wer ist Martha?“ (2012), „Das letzte Rennen“ (2016) und zuletzt 2018 „Der Dorfgescheite“.
Sie wurde mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem österreichischen Literaturpreis Alpha ausgezeichnet.
Bei der diesjährigen Septemberlese haben fast alle auftretenden Künstlerinnen und Künstler einen Niederösterreich-Bezug. Bei Marjana Gaponenko sind es gleich drei:
Zum einen stammt sie aus einem Land, das mit Blau-Gelb die gleichen Landesfarben besitzt wie Niederösterreich, zum anderen hat sie vor genau zehn Jahren den Frau Ava Literaturpreis erhalten, der unweit von hier, in Paudorf im Gedenken an die erste deutsche Dichterin, die auf Stift Göttweig gelebt hat, vergeben wird, und zum dritten hat sie für die Recherche ihres aktuellen Romans „Der Dorfgescheite“ geraume Zeit in Stift Klosterneuburg verbracht.
Günter Kaindlstorfer von Ö1 hat dieses Buch als einen von schräger Poesie und phantasievollem Witz durchwirkten Roman bezeichnet. Davon lassen sich jetzt die Gäste überzeugen.
Gleich zu Beginn stellt sie ihren Buchhelden vor, der Frauen liebt und viele Frauen verführt hat. Eines Tages wacht er auf und er verspürt, sein Leben ist sinnlos. Es macht ihm nichts mehr Spaß. Da geht er als Bibliothekar ins Kloster, wo er kostbare Bücher verwalten darf und hofft, auf andere Gedanken zu kommen. Aber gerade dort erlebt er seine blauen Wunder.
Sie gesteht ein, dass sie gerne über Menschen schreibt, die "anders" sind, weil sie offenbar auch zu dieser Spezies gehört. Jahrelang versuchte sie, dies auszuschalten, zu ignorieren und wollte zu "den Besseren" zu gehören.
Einst wurde sie nämlich in ihrer Schulzeit gemobbt, weil sie stotterte. Das Phänomen ist, dass sie nur in ihrer russischen Muttersprache stottert, jedoch in Deutsch mit keiner Silbe. Diese Befreiung ist für sie wunderbar und daher schreibt sie in dieser Sprache.
Es gab zum Schluss viel Applaus für die Autorin und den Bibliothekar, der es trotz seiner Andersartigkeit immer wieder schaffte, hunderte Frauen zu verführen.
Das Geheimnis um Bibliothekar Herz sollte man selbst im Buch nachlesen, meint Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter.
Und dazu gibt es in jeder Lesestation einen gut gefüllten Büchertisch, wo man diese Lektüre gleich mit nach Hause nehmen kann und vorher noch eine Widmung von der Autorin bekommt.
Bevor man zum nächsten Schauplatz weiterwandert, gibt es noch gute Gespräche mit der Autorin, die dann ebenfalls an diesem Abend bei ihren Kollegen zuhören wird.
Vorbei an der Stadtpfarrkirche...
... geht es über den Kornplatz zur ...
... LOISIUM Weinwelt in das Besucherzentrum.
Der Erste, der dort die Bühne für den nächsten Schriftsteller vorbereitet, ist Tontechniker Christian Klementa.
Es ist aber auch schon Literat Nummer 2 da, der herzlich von Wolfgang Kühn, Mag. Gabriele Ecker (Land NÖ, Kunst und Kultur) und Martin Peichl (3. Autor) begrüßt wird.
"Die Welt gehört dem, der genießt". Diesem Aufruf von Giacomo Leopardi folgen die Gäste auch hier.
Diese beiden Damen sind schon sehr gespannt ...
... was sich hinter diesem Buchdeckel und in Großmutters versteckt.
Der Büchertisch wird bei der Septemberlese immer von der heimischen Buchhandlung Murth (Brigitta Poscharnig) "gedeckt", die natürlich auch gerne zuhört.
Thomas Sautner wurde 1970 in Gmünd geboren, ist Schriftsteller und Essayist. Er lebt in seiner Heimat, dem nördlichen Waldviertel, sowie in Wien.
Neben zahlreichen Erzählungen hat er unter anderem die Romane „Fuchserde“, „Milchblume“, „Fremdes Land“, „Die Älteste“, „Das Mädchen an der Grenze“ und zuletzt „Großmutters Haus“ geschrieben. Und aus diesem liest er heute Abend.
Auch in diesem Werk geht es um eine Bibliothekarin namens Malina. Diese lebt in der Großstadt, studiert und arbeitet nebenbei in einer Bücherei. Eines Tages bringt ihr der Postbote ein rätselhaftes Päckchen, prall gefüllt mit Geldscheinen. Auf einem beigefügten Kärtchen steht lapidar: »Anbei ein paar Zettel mit Nullen drauf. Deine Großmutter.« Malina kann es kaum glauben, hat sie doch die Großmutter seit Jahren für tot gehalten. Also macht sie sich auf den Weg in ihre alte Heimat, zum großmütterlichen Haus, das tief im Wald versteckt liegt. Die Großmutter, die sie dort vorfindet, ist extravagant, ausgeflippt und lebensfroh. Zum Wiedersehen bietet die alte Dame ihrer Enkelin zunächst einen Joint an ...
Wie es im Roman weitergeht, erfahren diese interessierten Leser dann gleich, denn sie haben bereits ihr Buch gekauft und ...
... holen sich noch eine Widmung, bevor es gelesen wird.
Es wartet aber auch schon im URSIN Haus, dem nächsten literarischen Schauplatz, viel Lesestoff, vor allem von Martin Peichl, der den Schlusspunkt des heutigen Abends mit seiner Lesung setzt.
Sie ist nicht weg, sondern da! Traditionell gibt es nämlich bei der Septemberlese auch immer wieder Musikalisches. Heute tritt die Sängerin Sigrid Horn, die mit ihrem Song „baun“ den diesjährigen Protest-Songcontest für sich entscheiden konnte und derzeit mit ihrer Debüt-CD „sog, i bin weg“ erfolgreich in Langenlois auf. Begleitet wird sie von ihren Freunden Sarah Metzler (Harfe/Stimme) und Bernhard Scheiblauer (Ukulele/Conertina/Stimme).

Der Abend dauert heute lang - daher noch eine letzte Stärkung, während die Band noch den Soundcheck durchführt.
Martin Peichl wurde 1983 im Waldviertel geboren, hat Germanistik und Anglistik studiert, unterrichtet Deutsch, Englisch und wissenschaftliches Schreiben in Wien. Der Roman „Wie man Dinge repariert“ ist sein erstes Buch und mit diesem Titel ist er aktuell auf der Shortlist für den renommierten Alpha Literaturpreis.
Waldviertel trifft auf Mostviertel, dann von dort stammt Sigrid Horn. Sie beginnt mit ihrer glockenhellen Stimme und dem Lied "I bin weg". Dabei tanzt sie in Gedanken einen Walzer und nimmt noch einen Schluck.
In seinem Buch geht es wiederum um das Leben eines Großstädters in seinen Dreißigern. Eigentlich will er nur seinen Roman fertig schreiben, doch das Leben kommt ihm ständig dazwischen. Sein Beziehungsstatus ist mehr als kompliziert, der tote Vater hinterlässt ihm ein Waldstück, mit dem er nichts anzufangen weiß, und das nächste Bier ist immer etwas zu schnell offen. Und das mit der Liebe und der Beziehung klappt auch nicht so wirklich. Aber unterkriegen lässt er sich deshalb noch lange nicht …
Sie hat ihre Texte gut an die Lesung angepasst. Martin Peichl erzählte gerade von dem, was ihm einfällt, wenn er ans Land denkt: Da erinnert er sich an verschluckte Fliegen beim Fahrradfahren, an Dorffeste mit billigen Mixgetränken, an von der Raika gesponserte Parkbänke, an das Geräusch von Kreissägen am Wochenende, an den ersten Kuss beim Flaschendrehen und an vieles mehr.
Und da passt Sigrids Lied gut drauf: "Oba net unta de Umständ..."
Und in ihrem Lied kommen auch Fliegen vor, die sie verjagt hätte, aber die Umstände erlaubten es offensichtlich nicht.
Auch Martin Peichl hat aus Sigrids neuer CD eine Textpassage in seinem Buch gut "versteckt", gesteht er jetzt. Dem Publikum gefällt es.
Sein erster Roman ist das sympathische Porträt einer Generation, die sich weigert, den gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen. Leider steht ihr die Sehnsucht nach Normalität dabei manchmal im Weg.
Sein Buch ist in unterschiedliche Szenen gegliedert, die von vielen Seiten "Beziehungsstatus" unterbrochen werden, in denen er immer wieder etwas hinterfragt, zum Beispiel: "Ich will das Wort ICH zerlegen, will die Einzelteile zum Uhrmacher tragen und fragen, was nicht stimmt mit mir, ihn fragen, warum ich so ticke, so laut, und wohin die Zeit verschwindet, wer die Zeit kaputtgemacht hat in mir drin."
Die Künstler auf der Bühne behandeln heute ähnliche Themen
Und es wurde wunderbare Musik und Literatur geboten.
Sigrid Horn verrät, dass sie an einer neuen Platte arbeitet. In Langenlois wird sie jetzt zum ersten Mal einen neuen Song daraus präsentieren. Den Plattentitel verrät sie auch schon und der wird wahrscheinlich dieses Mal lauten: "I bleib do" :-)
Das neue Lied heißt "Herzen" und passt wiederum sehr gut zu den Beziehungsstatus-Texten von Martin Peichl.
"Und weil du net waßt, wie ma Herzen liebt, frogst di, wia mas vaspeist."
"Und weil du net waßt, wia ma Herzen liebt, losst es afoch sein, deins und meins und seins..."
Sigrid Horn und ihre beiden Musikpartner auf der Bühne bedanken sich und schätzen es sehr, dass sie heute in Langenlois auftreten dürfen.
Als Dankeschön für alle, die sie im Leben immer gut begleitet haben, gab es zum Abschluss das Lied "Es hobts mi trogn..." Das Publikum sang dabei mit Begeisterung mit.
Auch nach dieser Veranstaltung konnte man Bücher und CD's kaufen. Und zu jedem Buch gab es vom Autor ein selbst gestalteten Bierdeckel mit Auszügen aus seinem Buch...
... und natürlich ein Buchautogramm.
Das obligate Pressefoto muss sein.
2. Septemberlese-Tag. Da gibt Langenlois natürlich auch der Literatur Vorrang.
Mit dem bekannten Autor Alfred Komarek kommt ein weiteres niederösterreichisches Viertel, nämlich das Weinviertel, heute im Ursin Haus Langenlois zu Ehren.
Heute wird er Kostproben aus seinem jüngsten Buch "Alfred" zum Besten geben.
Martin Peichl findet man bei dieser Matinee im Publikum. Hier begrüßt er Jelena Poprzan, die mit ihrer kongenialen Musik aufhorchen lässt.
Sie hat auch schon mit ihren Formationen "Catch-Pop String-Strong" und "Madame Baheux" zahlreiche musikalische Lorbeeren eingeheimst.
Moderator Wolfgang Kühn begrüßt auch am Sonntag die interessierten Septemberlese-Gäste und bedankt sich bei allen Sponsoren, die dieses kleine Literaturfestival mit ihrer Unterstützung ermöglichen (Kom.Rat Gerhard Korinek, Müller Glas, Land NÖ, Stadtgemeinde Langenlois, Kultur Langenlois, Presse, Loisium, Ursin Haus ...).
Außerdem stellt er die beiden Künstler der heutigen Matinee kurz vor.
Vor etwa neun Jahren begann Jelena Popržan mit dem Duo Catch-Pop String-Strong Wiens Bühnen unsicher zu machen, auch mit Madame Baheux und Sormeh festigte sie ihren Ruf als einfallsreiche Arrangeurin, expressive Stimmkünstlerin und Entertainerin mit komödiantischem Talent und politischem Engagement.
Sie verzaubert mit ihrer fünfsaitigen Viola, Gesang, Looper, Maulgeige, Glasharmonika usw.
Alfred Komarek wurde in Bad Aussee geboren, lebt als freier Schriftsteller in Wien, schreibt u. a. Reisereportagen, Essays und Erzählungen sowie Arbeiten für Hörfunk und TV. Zahlreiche Bücher, darunter mehrere Landschaftsbände, Kinderbücher und vier inzwischen verfilmte Kriminalromane um den Weinviertler Dorfgendarmen Simon Polt. Dank der Polt-Romane ist Alfred Komarek quasi zum inoffiziellen Botschafter des Weinviertels geworden.

Neben den Polt-Romanen sind auch mehrere Daniel-Käfer-Romane (u. a. „Die Schattenuhr“ und „Narrenwinter“) erschienen und zuletzt 2019 der Band „Alfred“.
Alfred und seine Reise in die andere, wirklichere Wirklichkeit. Smartphone aus, Fantasie an – „Alfred“ ist Spazierengehen im Geist.
Vielleicht erkennt sich der eine oder andere ein bisschen in Alfred wieder.
Jelene Poprzan beginnt armenisch-französisch mit dem Song "Le Grand" von Charles Aznavour.
Jörg Duit / Radio Ö1 hat sie als „...empathisch aufgeladene, unglaublich präzise Vokal- und Bratschenakrobatin …“ beschrieben - Langenlois stimmt dem zu!

Weiter geht es mit Alfred, der ist unscheinbar, er ist einer, der an jeder Ecke steht – oder eher hängt, denn Alfred ist ein Mistkübel. Einer, der allem, was in ihn hineingeworfen wird, versucht Sinn und Wert zu geben. Nicht lange und Alfred beschließt, das Mistkübeldasein hinter sich zu lassen und stattdessen in sich zu gehen. Dass er, in sich gegangen, erst einmal von all dem überfordert ist, was sich da drinnen abspielt, ist klar. Er macht den Fehler, vor sich selbst davonzulaufen, und fällt furchtbar auf die Nase.
Ihr Repertoire ist so umfangreich. Vom Straßenräuberlied bis hinzu anspruchsvollen Variationen von Arcangelo Corelli. Sie hat das Thema "La Folia" auch aufgegriffen und ihm ihre eigene Handschrift gegeben. Viel Spaß bei 17 Minuten sensationeller Musik.
Viel Applaus gab es für diese gekonnte Darbietung.
In einer weiteren Rezension ist zu lesen: "Ein kleines Buch um eine gedanklich große Suche nach dem eigenen Wohlfühlort im Chaos, das sich Leben nennt. Manchmal ironisch, dann ernst und nachdenklich, philosophisch, aber immer mit seinem leisen Lächeln, das sich durch die Geschichte zieht und auf den Leser überträgt."
Auch heute wollen die Literaturfans beste Sonntagslektüre mit nach Hause nehmen, denn wie schreibt DIE WELT? „Wer Alfred Komareks Welt nicht wahrnimmt, sieht nur das halbe Leben.“
Es ist „eine Geschichte, die der Welt einen Spiegel vorhält“, meint wiederum Barbara Stöckl.


Gratulation allen Künstlern, die die Septemberlese 2019 wieder zu einem literarischen/musikalischen Highlight gemacht haben.
Übrigens: Schon jetzt wird verraten, dass im kommenden Programm von „Kultur in Langenloiser Höfen“ Jelena Popržan am 12. Juni 2020 mit Madame Baheux in Langenlois auftreten wird.


Fotos: Ulli Paur


STADTGEMEINDE LANGENLOIS
Rathausstraße 2
3550 Langenlois
Telefon: +43 2734 2101
Fax: +43 2734 2101 39
E-mail: stadtgemeinde(at)langenlois.gv.at
Homepage: www.langenlois.gv.at

Parteienverkehr:
Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr
Dienstag von 13 bis 18.30 Uhr

Bürgerservicestelle:
Montag, Mittwoch, Donnerstag von 7 bis 16 Uhr
Dienstag von 7 Uhr bis 18.30 Uhr
Freitag von 7 bis 12 Uhr

Zur Navigationsleiste (ALT+7)