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Nacht der 1000 Lichter in Langenlois

"Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht. Wer kann es sehen? Ein Herz, das Augen hat und wacht." Angelus Silesius

Die Nacht vor Allerheiligen wurde am 31. Oktober 2018 dank den Organisatoren der Pfarre (Pastoralassistenten Bettina Schlegel und Johannes Leitner) sowie den Schülerinnen und Schülern der WISO Langenlois besonders eindrucksvoll gestaltet.
Im Rahmen der "Nacht der 1000 Lichter" konnte die Bevölkerung bei genau 1256 Kerzen in der Stadtpfarrkirche Langenlois eine sehr besinnliche Stunde von 17.30 Uhr bis 22 Uhr erleben. 
Diese Nacht der 1000 Lichter bezieht ihre Grundintention von der Lichtfeier in Taizé (Frankreich). Im Jahr 2005 wurde die Aktion erstmals in der Diözese Innsbruck durchgeführt. Als geeigneter Termin wurde sehr schnell der 31. Oktober gefunden, weil die Nach der 100 Lichter sich in ihrer Dynamik ideal zur Einstimmung auf Allerheiligen eignet.
Die Nacht der 1000 Lichter hat eine einfache Grundidee mit großer Wirkung. Sie bietet Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, sich Zeit zu schenken zum Nachdenken, Meditieren und Beten.
Die Nacht der 1000 Lichter lebt dabei einerseits von der Wirkung des Raumes, unterstützt von vielen Kerzen und andererseits von den Impulsen bei den unterschiedlichen Stationen.

Die Stadtpfarrkirche zum Hl. Laurentius war Schauplatz der 1000 Lichter und mehr.
Die Sehnsucht nach Licht ist des Lebens Gebot, wusste schon vor vielen Jahrzehnten Henrik Ibsen.
Darum setzte die Pfarre Langenlois wieder ein glanzvolles Zeichen in der Kirche.
Die unzähligen tanzenden Flammen, initiiert von Pastoralassistent Johannes Leithner und seinem rührigen Team, ließ sich auch Ursin Haus-Geschäftsführer Wolfgang nicht entgehen.
"Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen." (Konfuzius)

Der Ansturm in die Kirche war groß!
Tag und Nacht - ausgeglichene Gerechtigkeit!
In diversen Stationen wurde man zur Besinnung angeregt.
Es werde Licht!
Und kurz vor Allerheiligen ...
... wurden auch einige Heilige vorgestellt.
Die folgenden Bilder sprechen ohnedies für sich...
... da braucht es keine weitere Erklärung.
"Hunderte Kerzen lassen sich an einer einzigen entzünden. Das Gute nimmt zu, wenn man es teilt" - Gedanken des Mönches Willigis Jäger, die zur Lichternacht gepasst haben. Möge sich das Gute bald ganz schnell wie ein Flächenbrand ausbreiten.
Halloween benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Man trifft daher auch nette kleine Geister vor der Kirche.
Wachstum hängt vom Licht ab - Pflanzen und Menschen brauchen das zum Leben!
Menschen brauchen auch Hoffnung - daher gibt es eine kleine beleuchtete "Klagemauer", wo man seine Wünsche und Sorgen deponieren konnte.
Verabschiedet wurden die Gäste dann vor der Kirche mit dem Licht des Feuers.



Fotos: Ulli Paur


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