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Interessanter Friedhofsrundgang

Corona - Krankheit - Terroranschlag - Tod: Begriffe, die so manchen rund um Allerheiligen und Allerseelen zusätzlich zum traditionellen Gedenken an die Verstorbenen verstärkt beschäftigen.
Am 31. Oktober 2020 durfte man sich noch treffen und so fand auch wahrscheinlich die einzige Veranstaltung des "Langenloiser Herbstes" im Freien mit geringer Publikumsbeteiligung statt. Die Anmeldungen für die interessante Führung, zu der die Stadtarchivleiterin Mag. Dorli Demal eingeladen hat, waren so zahlreich, dass sie an diesem Tag drei Mal durch den Langenloiser Friedhof mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern gegangen ist.
Sie führte bei einem Rundgang zu den Gräbern (un)bekannter Langenloiserinnen und Langenloiser und erzählte Interessantes aus deren Leben.

Kirchenlehrer Aurelius Augustinus, der vor 1590 Jahren lebte, war damals schon überzeugt davon: "Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer." Das Denkmal vor dem Langenloiser Friedhof spiegelt das Zitat in gewisser Form wider.
Gerade Allerheiligen und Allerseelen sind Gedenktage, wo das Sterben im Mittelpunkt steht.
Der Kapellenbildstock mit der Statue des heiligen Johannes Nepomuk ist in die Friedhofsmauer (Wienerstraße) eingefügt. Auch sein Tod war prägend. Er, der der Patron der Priester, Brücken, Wassergefahren und des Beichtgeheimnisses ist, wurde 1393 in Prag von Karlsbrücke in die Moldau gestürzt und ertränkt.
Dorli Demal erklärt bei ihrem Rundgang durch den Langenloiser Friedhof bei ihren ausgesuchten Gräbern, wer wer war.
Das Interesse an dieser Führung war sehr groß. Aufgrund der Besucherbeschränkung gab es an diesem Tag gleich drei Führungen.
"Und das ewige Licht leuchte ihnen!" Grablaternen wie diese zeigen auf, dass sie hier schon lange eine letzte Ruhestätte schmücken. Zwischen 1775 und 1778 wurde der Friedhof an die jetzige Stelle verlegt. Paul Hochedlinger ließ die Kapelle mit Turm errichten, im Inneren sind die Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aufgelistet.
Bereits beim ersten Grab wurde es interessant, denn hier ruht der einstige Bürgermeister Anton Wöber, der dieses Amt 13 Jahre inne hatte. Sein Vater besaß einst das Haus in der Rudolfstraße (damals Nr. 245 in der Judengasse durch Heirat übernommen). Es war ein Vierzigerhaus mit Grund von 7 Hektar, das bis 2004 im Besitz der Familie Wöber war und heute als "vierzigerhof" der Familie Renner bekannt ist.
Wöber war nicht nur Bürgermeister, sondern auch Vizebürgermeister, Kassier und Obmann im Bezirksfürsorgerat, im Bezirksstraßenausschuss, Bezirks- und Landbauernrat, Miterbauer des Lagerhauses und an der Gründung der Raiffeisenkasse beteiligt. Höhepunkt seiner politischen Laufbahn war 1925 die Erhebung von Langenlois zur Stadt. Da er politisch nicht die neue NS-Linie vertrat, musst er mit dem Anschluss 1938 zurücktreten. 1952 ist der von allen respektierte Mensch, gestorben. Die Anton Wöber Straße in Haindorf ist nach ihm benannt.
Verheiratet war er mit Betty Eichinger - mit den Kindern Anton, Heinrich und Anna wurde die Wöber-Dynastie fortgesetzt.
Wie der Vater, so die Tochter: Bereits vor dreißig Jahren hat Dorli Demals Vater als Obmann des Verschönerungsvereines eine ähnliche Tour angeboten - sie setzt diese Tradition jetzt gerne fort.
Beim Grab von Anna Mroczek, die von 1902 bis 1994 gelebt hat, erfuhr man folgendes: Sie stammte aus Weinzierl bei Krems, 1922 heiratet sie den um 18 Jahre älteren Gastwirt Hermann Savatil. Das in Donaudorf betriebene Gasthaus mit Landwirtschaft haben sie nach sieben Jahren verkauft und jenes in Langenlois in der Wiener Straße übernommen (zuerst Gasthaus "Zum Hirschen", dann Gasthaus "Zum Beethoven", weil der Komponist hier mehrmals eingekehrt ist. 1939 stirbt ihr Mann und sie heiratet ein Jahr später den 12 Jahre jüngeren Franz Mrozek, der wiederum 1977 starb. Sie führte das Gasthaus noch bis 1982, also bis zu ihrem 80. Geburtstag weiter und war somit 60 Jahre Wirtin.
Das schöne Gasthaus in der Wiener Straße bot damals schon Essen á la carte und Fremdenzimmer an. Außerdem konnte man dort gegen ein Entgelt fernsehen. Noch heute lebt eine Großnichte von ihr in Langenlois.
Friedhof, ein besonderer Ort, wo man den Toten die Treue hält.
Nicht am Programm und doch ein wichtiger Hinweis auf die Familie Mayr, bekannt von ihrem einzigen großen Kaufhaus.
„Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.“ (Ottokar Kernstock, österreichischer Dichter und Priester (1848-1928))
Vorbei geht es am "Seemannsgrab", dessen Herkunft leider nicht nachvollziehbar ist. Der Anker steht für Hoffnung.
Die Inschrift ist nicht mehr zu entziffern.
Hier ruht Direktor Karl Spitzwieser, einst Mitbegründer des Heimatmuseums Langenlois.
Josef Auböck (14.8.1741 - 20.9.1792) ist leider nicht alt geworden, hat aber mit seiner Frau Maria Elisabeth das Dienstbotenspital (ein Krankenhaus für Dienstboten, Gesellen oder arme Reisende) am Eingang des Marktes (gegenüber dem Armenhaus) in der Wiener Straße gestiftet. Aus dem Jahr 1833 liegt eine Betriebsabrechnung vor. Daraus geht hervor, dass insgesamt 20 Personen betreut wurden. Es handelt sich hiebei um eines von vier Ehrengräbern der Stadtgemeinde Langenlois.
Spannend ist auch, warum dieser hier angeführte Priester Wiesinger nicht im Ehrengrab der Priester beigesetzt wurde, sondern einer eine versteckte letzte Ruhestätte hat.
Im oberen Teil des Langenloiser Friedhofes hat Henriette Pruckner ihre letzte Ruhestätte gefunden.
An diese bekannte Heimatdichterin können sich noch viele erinnern, die Lehrerin war und viele Gedicht- und Prosabände geschrieben hat, die vor allem von den einfachen Hauersleuten und ihren Mühen handelte. Am 2. Jänner 1983 wurde sie vom Gemeinderat mit dem "Stadtwappen in Gold" ausgezeichnet.
Beim Streifzug durch die Gräberreihen kommt man auch beim Kallbrunner-Grab vorbei. Hier handelte es sich um eine Apothekerfamilie, die drei Generationen lang am Kornplatz tägig war.
Kom.Rat August Sachseneder, ist bekannt als Bürgermeister und Begründer der SAX-Werke, wo 500 Menschen beschäftigt waren.
Er setzte im kommunalen Bereich die Aufbauarbeit von Bürgermeister Kargl fort (Orgel in der Pfarrkirche, Friedhofskreuz, drei VW-Busse für Schülertransport gespendet, Aufrüstung des Gemeindebauhofs, Ankauf einer Straßenwalze und anderer Baumaschinen, Neubau der Volksschule und des Kindergartens Haindorf, Pflasterung des Steinhausgrabens als ersten Güterweg, 1947 hat er das Schloss Haindorf gekauft, revitalisiert und dort Wohnraum für die Angestellten zur Verfügung gestellt.)
Weiter geht der Spaziergang in die Vergangenheit...
... vorbei am Grab von Ferdinand Krumpöck, der sicherlich beim nächsten Friedhofsrundgang genauer beschrieben wird.
Das wohl größte Grab am Langenloiser Friedhof...
... ist die Gruft der Familie Kargl. Hier ruht unter anderem August Kargl (1890 bis 1960). Der Bauingenieur übernahm mit seiner Mutter den großen Betrieb. Die ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter, die im Kargl-Ziegelofen bzw. in seinem Betrieb arbeiteten, wurden gut behandelt. Er hat sich auch geweigert, ihre Deportation zuzulassen und hat ihnen dadurch das Leben gerettet. Schon sehr bald ging er in die Politik. 1930 wurde er Landtagsabgeordneter, 1945 wurde er Landeshauptmann-Stellvertreter, wo er das Bauressort überhatte. Projekte wie die Wachaustraße, Ybbs-Persenbeug, die Kamptalkraftwerke tragen seine Handschrift. in 220 Gemeinden wurde er zum Ehrenbürger ernannt.
In Langenlois erinnern die Loisbachregulierung, der Bau der Sportanlage, die Umgestaltung des Kornplatzes, die große Kirchenrenovierung mit Friedensglocke, Umbau der Hauptschule und des Kindergartens, Bau der Landeskursstätte, Bau der Landesberufsschule für das Baugewerbe an das große politische Engagement eines weitblickenden autoritären Politikers. Er, der eine große Liebe zu seiner Heimatstadt hatte, starb unerwartet während eines Auslandsaufenthaltes am 6. Jänner 1960.
Gespannt hört man den interessanten Ausführungen von Dorli Demal zu.
Auch beim Grab vom Jakob Micheroli gedenkt man kurz dem einstigen Rauchfangkehrermeister in Langenlois, der aus Italien gekommen ist.
Trauerkränze, liebevoll gestaltet, zieren jetzt verstärkt die Grabanlagen.
R.I.P oder Ruhe sanft - die beliebte Grabinschrift!
Auch Anna Matouschek (1879 bis 1966) war 50 Jahre lang als Wirtin in Langenlois tätig. Ihr erster Mann Josef Wunderer starb im 1. Weltkrieg - mit ihm hatte sie das Wirtshaus am Holzplatz (heute Gasthaus Hartl) im Jahr 1910 übernommen und dann später den Finanzbeamten Matouschek geheiratet, der häufig bei ihr zu Gast war. Sie konnte sehr gut kochen, ihr Umgang mit Gästen im Gasthaus "Zum goldenen Löwen" mit Autogarage und einer Kegelbahn war legendär. Dort tagte z.B. auch die Löwinger-Bühne.
Auf diesem Ehrengrab der Stadtgemeinde Langenlois steht: "Hier ruhet Fräulein Franziska Ziegler, Stifterin des hiesigen Kindergartens, gest. am 27. März 1874 im 43. Lebensjahr - ruhe sanft"
Die Langenloiser Bürgerin vermachte ihren ganzen Besitz einst dem Pfarrkircheninstitut als Universalerben zur Gründung einer Kinderbewahranstalt. Haus und Grundstücke sollen auf dasselbe angeschrieben und bewirtschaftet und das ganze Einkommen für diese gute Sache verwendet werden.
Als sicher herausstellte, dass es gar kein Pfarrarmeninstitut, sondern nur das Armeninstitut der Gemeinde gab, verzichtete die Pfarre auf jeden Anspruch zugunsten dieser Einrichtung. Das Vermögen wurde der Stiftung einverleibt, das Haus Kaserngasse 5 gekauft und der Kindergarten dort errichtet, der von 1893 bis 2008 dort betrieben wurde.
Auch zu Flora Eder gibt es Interessantes zu hören, denn hier leitet Dorli Demal zu deren Vater Leopold Birringer über, dessen Grab nicht mehr auffindbar ist. Der Langenloiser hat über viele Jahre hindurch penible Tagebuchaufzeichnungen geführt, egal ob genaue Wirtschaftsaufzeichnungen, Wettertabellen oder politische Geschehen im In- und Ausland. Man könnte aus seinen Tagebüchern auch ein Lehrbuch über Weinbau schreiben. Er war ein sehr belesener und tüchtiger Wirtschaftsmann im Weinbereich.
Das Tagebuch-Original befindet sich beim Sohn von Flora Eder, der ein renommierter Historiker in Deutschland ist. Eine Abschrift liegt im Stadtarchiv auf. Zufällig kam noch eine Verwandte von Flora Eder hinzu, die diese Ausführungen bestätigte und ergänzte.
Nächste Station - das Ehrengrab von Johann Michael Zwickl, Wohltäter der Gemeinde Langenlois, Menschenfreund und Vater der Armen wurde 1877 in Weitra geboren, ging in Krems ins Gymnasium und studierte in Wien. 1802 quittierte er seinen Militärdienst, weil sein Bruder starb. Er übernahm seine Mühle in Langenlois, die im Kaiser Josef-Platz stand. Sein Erbe vermachte er dem Bürgerspital und dem Armeninstitut. Auf seinem Grabstein steht: "Hier erwartet eine freudenvolle Auferstehung der Staub des Michael Zwickl, bürgerlicher Müllermeister hier und Besitzer des k.k. Goldenen Verdienstkreuzes mit der Krone für wahre Tapferkeit und seltene Nächstenliebe, + 83 Jahre alt am 7. Juni 1861."
Zirka 700 Grabstellen befinden sich am Langenloiser Friedhof.
Eine davon weist auf eine besondere Frau hin. Gisela Rosenstingl (geb. 1919) stellte ihr Leben in den Dienst der Allgemeinheit, musste als Hebamme oft in kritischen Situationen schnelle Entscheidungen treffen und war oft auf sich alleine gestellt. 1958 hat sie die Fachschule für Hebammen in Wien abgeschlossen und hat 2590 Kinder zur Welt gebracht, davon 800 in Langenlois, 20 Zwillingsgeburten - "ihr" schwerstes Kind wog 5,30 Kilo.
Anna Thaler, wurde wie sehr viele Kinder, von der einzigartigen Hebamme Gisela Rosenstingl zur Welt gebracht, die unzähligen Müttern hilfreich bei Hausgeburten zur Seite stand.
Friedrich Durstmüller wurde 1899 in Langenlois geboren, war Sängerknabe in Göttweig und Melk und hat dann an der Wiener Musikakademie studiert. Als Komponist und Organist bekam er den Kulturpreis des Landes NÖ. Sein kompositorisches Werk umfasste u.a. lateinische und deutsche Messen, zehn Symphonien, darunter die "Melker Studentensymphonie", die "Göttweiger und die Klosterneuburger Symphonie, sowie Orgelwerke, Frauenchöre und Lieder.
Der Kirchenchor Langenlois gestaltete am 26. Oktober 2014 eine Messe im Gedenken an ehemalige Leiter dieses Chores (Richard Muckenhuber, Friedrich Durstmüller und Franz Kowarsch). Zu diesem Anlasse wurde die Missa "Deo gratias" von Alfred Wagensommerer uraufgeführt.
Einen Teil widmet der Langenloiser Friedhof den Gefallenen in den Weltkriegen. Der Österreichische Kameradschaftsbund, Ortsgruppe Langenlois, kümmert sich um diese Grabanlagen.
"Hier ruht unser liebes Kind Karli Berger."
"Als Gott der Herr die Engel zählte, sah er, dass eines fehlte.
Und so kam die Wahl auf mich – liebe Eltern weinet nicht."
Karli Berger war der Sohn eines Korbflechters und wurde nur drei Monate alt - er starb 1955.
Rund um die Friedhofskapelle befinden sich noch viele besondere Grabsteine und Stellen.
Jeder Grabstein erzählt eine besondere Lebensgeschichte.
Ing. Erwin Hörmann weist als ehrenamtlicher Mitarbeiter des Stadtarchivs nochmals auf folgendes hin: Das Stadtarchiv besitzt aktuell 5048 Parten, die über die Jahrzehnte hinweg hauptsächlich von der Gemeinde gesammelt wurden und jetzt chronologisch nach Jahren geordnet, eingescannt und erfasst sind. Eine alphabetische Namensliste ist auf der Homepage des Stadtarchivs (stadtarchiv.langenlois.at) abrufbar. In die Kartons mit den Originalen kann man nur im Archiv Einsicht nehmen, denn diese Todesnachrichten dürfen leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht online gestellt werden. Die Partezettelsammlung ist natürlich nicht vollständig. Die ältesten Anzeigen stammen aus dem 19. Jahrhundert, acht davon sind archiviert. Auch aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind nicht besonders viele Exemplare erhalten. Interessanterweise fehlen auch alle Langenloiser Parten von 1971 bis 1982. Wer in dieser Zeit einen Todesfall zu beklagen hatte und dem Stadtarchiv Langenlois kurzfristig diese Todesanzeige zum Einscannen zur Verfügung stellen möchten oder /und Interesse hat, in den Kartons zu schmökern, setzt sich bitte mit Dorli Demal (Tel. 06641415409, mail: stadtarchiv@langenlois.gv.at oder dorli.demal@aon.at ) in Verbindung. Die Liste der Partensammlung kann mit dem Link https://stadtarchiv.langenlois.at/personen/partensammlung/ aufgerufen werden.
Als "Draufgabe" gab es noch eine Besichtigung des Beinhauses unter der Stadtpfarrkirche Langenlois.
„Es ist gut, den Toten die Treue zu halten. Wenn wir tun, was sie tun wollten, werden wir glücklich sein.“ (Elsa Triolet, französische Schriftstellerin (1896-1970))
Diese Sammelstelle von unzähligen Gebeinen hat schon so manchen Wissenschaftler beeindruckt.
Oft bleibt vom Menschen nicht einmal mehr das über...
Das Langenloiser Beinhaus ist eine von vielen interessanten Stationen bei einer Stadtführung.
„Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen.“ (Heiliger Augustinus, Kirchenvater (354-430))
Wie schrieb Arthur Schopenhauer: "Jeder Tag ist ein kleines Leben – jedes Erwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen eine kleine Jugend, und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod."
Mögen es uns allen gelingen, in das Buch des Lebens noch viele interessante Geschichten schreiben zu können.


Fotos: Ulli Paur


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