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Heimische Künstler punkten

Klein, aber oho, könnte man die Orte Mittelberg und Schönberg-Neustift bezeichnen.
Welche Talente dort wohnen, bewiesen Johanna Krause und Steven Frost.
Die beiden Künstler stellten ihre sehenswerten Werke unter dem Motto "IMEX - Kunstwende" in der Sparkasse Langenlois aus.
Schöne Bilder, schöne Lieder, schöner Abend, volles Haus, zufriedene, fröhliche Gäste: Was will man als Veranstalter mehr, wenn man am 14. November 2019 zu einem spannenden Aufeineinandertreffen von Impressionismus und Expressionismus einlädt?
Johanna Krause aus Schönberg-Neustift interpretiert Werke der großen Expressionisten wie Egon Schiele, Pablo Picasso, August Macke.
Stephen Frost, der gebürtige Brite und in Mittelberg wohnhaft, hat sich dem impressionistischen Malstil verschrieben. Seine Werke sind von Licht und Farben durchflutet.
Theresa Reiterer und Gerald Wagnsommer untermalten diesen gelungenen Abend musikalisch mit Gesang, Klavier und Gitarre.

Wenn die Novemberabende kalt und nass werden, kann man es sich entweder zuhause gemütlich machen oder aber das vielfältige Kulturangebot der Stadt Langenlois genießen.
"Also, wo gemma heut hin?" Das fragen sich diese drei Damen. Wer ist für einen "Flotten Dreier" im Arkadensaal, wer ist für die Vernissage in der Sparkasse?
Die Damen haben sich entschieden und sind in der Sparkasse Langenlois gelandet.
Ja, dorthin hat es viele an Malerei Interessierte gezogen.
Die Schönberg-Neustifter stellen eine große Abordnung als Anerkennung an ihre Mitbürgerin.
Sparkassendirektor Hans Auer und Kulturstadträtin Brigitte Reiter begrüßen Johanna Krause und Stephen Frost herzlich im Langenloiser Kulturgeschehen.
Der Sparkassenchef ist vom Besuch im übervollen Festsaal überwältigt.
Theresa Reiterer und Gerald Wagnsommer stimmen die Gäste mit "A thousend years" musikalisch ein.
Gespannt hört man der Vorstellung der Künstler zu.
Karl Schober, Lebensgefährte der Künstlerin Johanna Krause, stellte die Malerin und ihr begeistertes Hobby unter dem Motto "Spät, aber doch..." vor. Johanna malt seit 37 Jahren und heute hat sie sich endlich entschlossen, ihre wunderschönen Bilder der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aquarell- und Acrylmalerei prägen ihre Werke. Sie lässt sich von den großen Meistern, die ihre Vorbilder sind, inspirieren, die sie in großen Kunstausstellungen immer wieder gerne anschaut. Ihr Ehrgeiz war es, dass schlussendlich so schöne Bilder entstanden.
Nach dem "Herzklopfen-Lied" (von den Poxrucker Sisters) wird der Künstler aus Mittelberg vorgestellt.
Sparkassenpräsident Gerhard Maly und Eva Klaus sind auch auf diesen Mann gespannt, der aus England kommt.
Benjamin Müller, ein sehr guter Freund, stellt Stephen James Forst vor. Geboren und aufgewachsen ist er in England, Herzklopfen und die Liebe hat ihn nach Mittelberg verschlagen. Begonnen hat Stephen vor 27 Jahren mit "Malen nach Zahlen", mittlerweile beherrscht er sein Handwerk perfekt. Seine Inspiration bezieht er aus unserer wunderschönen Region. Licht und Schatten stellt er auf seinen Bildern, die fast wie Fotos anmuten, gerne dar.
Mit dem Pinsel mischt er sowohl Aquarell-, als auch Acrylfarben.
Die Fließtechnik der Aquarellfarben ist besonders geeignet, das Schauspiel der Wolken, des Himmels und des Wassers einzufangen.
Auch Musik ist Handwerk...
… obwohl man dazu auch eine sehr gute Stimme braucht, und die hat Theresa.
Da hört man auch gerne zu.
Blumen als Dankeschön an die Künstlerin...
… auch an Dorli Hahn, die mit ihren kunstvoll verzierten Lebkuchen im Foyer auf Weihnachten hinweist.
Ja, es dauert nicht mehr allzu lange und die Festtage sind da. Dorli Hahn aus Schönberg-Neustift kennen auch manche mit dem Pinsel an der Staffelei. Seit einigen Jahren gestaltet sie einige Wochen vor dem großen Fest ihre Lebkuchen kunstvoll.
In diesen lieben Kinderhänden "schmilzt" halt ein Schneemann besonders schnell dahin :-)
Die Mittelberger freuen sich, dass ihr Ort heute künstlerisch stark vertreten ist.
An so einem netten Abend wird einem allerhand geboten.
Schönberg hatten wir heute schon - jetzt sind die Mittelberger im Vordergrund, die ihren Stephen begleitet haben :-)
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie süß sind deine Blätter :-)
Ob Baum oder Blume - möge beides noch vielen Generationen erhalten bleiben.
"Die traurige Stadt" ist zwar schön anzusehen, aber dort leben will halt keiner. Da bleibt man doch viel lieber in der schönen und lebensfrohen Stadt Langenlois.
Drei Chefs trinken drauf: Direktor Johann Auer, der Schönberger Gemeindeamtsleiter Peter Leopold und Stadtamtsdirektor Karl Brunner.
Nach dem offiziellen Eröffnungsteil hatten alle die Gelegenheit, sich mit den Künstlern zu unterhalten und so manches Bild zu hinterfragen.
Wenn die Tochter der Mutter und der Oma zur Vernissage geht, schaut das dann so aus - Titel des Bildes: "The next Generation" :-)
Stephen Frost nimmt uns jetzt in die Wachau mit.
Und er erklärt diesen Gästen, was ihn bewegt, wenn er Bilder malt.
Auf Vernissagen kann man auch nett überrascht werden und Schulkollegen aus der Hauptschulzeit treffen.
Ausstellungseröffnungen - einfach genießen!
Über den zahlreichen Besuch seiner Sportgruppe...
… freut sich Stephen Frost mit seiner Frau Magdalena.
Kommunikation und Gastfreundschaft ist das Um und auf in der Gesellschaft.
Als Krankenschwester weiß Dorli Hahn auch aus eigener Erfahrung, was es heißt, krank zu sein. Daher hat sie ihre Lebkuchen-Kunstwerke bewusst mit viel Liebe gestaltet, weil ein Teil des Erlöses einem wichtigen Zweck, nämlich einem Kinderhospiz zugute kommt. Ein kleines, nettes Geschenk mit großer Wirkung also...
Daher einmal noch einschenken, egal ob künstlerisch...
… und aufs Leben anstoßen, weil es ja auch schön sein kann.
Und wenn dir das Leben Steine in den Weg legt, heb sie auf als Erinnerung an die schweren Zeiten, die du überstanden hast...
Dann noch eine Runde durch die Ausstellungsräume. Die Künstler nehmen die Gäste mit auf eine kleine Reise vom Attersee ...
… wie Johanna Krause...
... oder nach Strassburg, England bzw. in die Wachau. Johanna Krause und Stephen Frost sind künstlerische Fremdenführer.
Noch ein letztes Gespräch und Schluckerl...
… so wie diese Dame sollte man besser nicht enden - oder liegt die am Ende gar bewusst so da? Okay, in der Kunst ist alles erlaubt :-)
Gratulation den Künstlern und dem Veranstalter, die den Gästen einen schönen Abend bereitet haben.


Fotos: Ulli Paur


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