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Gerade jetzt: Willkommen Frühling!

Eigentlich paradox: Corona war ein in der griechischen und römischen Antike als Auszeichnung verliehener oder zu kultischen Zwecken getragener Kranz aus Blumen, Blättern oder Zweigen bzw. die Nachbildung eines solchen Kranzes aus Metall.
Damals hat man an eine mögliche weltbeherrschende Krise mit ihren nicht absehbaren drastischen Auswirkungen und Folgen sicher nicht gedacht.
Diesen imaginären Kranz hätten sich die Veranstalter vielleicht in Gedanken nach dem Gartensommer 2020 insgeheim auch für beste Organisation gewünscht. Jetzt ist alles anders, jetzt haben Blumen, Blätter und Zweige vorerst das Nachsehen im Kamptal, zumindest jene, die man im öffentlichen Raum präsentieren wollten.
Mit etwas Grün können wir aber aufwarten und kurz von der trotz allem sehr wichtigen Corona-Info-Flut ablenken.
Es geht um jene vorgesehenen Kresse-Samen, die man anlässlich der Gartensommerwerbung aufgelegt hat. Den Großteil davon wird man jetzt erst nächstes Jahr verwenden können. Wir haben uns aber zu einer netten Idee entschlossen, die von sehr vielen goutiert wurde.

Spontan haben wir aber nicht nur unseren Jubilaren, die wir nicht besuchen können, sondern auch unseren Lesern des Blickpunktes Langenlois Kresse-Säckchen ins In- und Ausland als kleine Aufmerksamkeit geschickt.
Denn: Kräuter bringen Würze ins Leben und ein Samenkorn ist der Beginn neuen Lebens ist. 
Beim Anbau dieser Samen kann man dabei das Wunder eines Pflanzenlebens von Beginn an mitverfolgen. Eingeladen wurden sie, den Erfolg dann am Butterbrot oder im Salat zu genießen.
Einige haben das schon gemacht, dafür bedanken wir uns sehr herzlich, dass sie diese Spontanidee erfolgreich umgesetzt haben.

Mit diesen Bildern und wünscht Ihnen die Stadtgemeinde Langenlois trotz der schwierigen Zeit alles Beste und vor allem viel Gesundheit!

 

 

Die ersten Kresse-Grüße aus dem Ausland kommen von Roswitha Beijderwellen (einer ehemaligen Langenloiserin - vormals Hackl). Auch sie ist in Krimpen aan de Lek (Niederlande, Nähe Rotterdam) mit enormen Auswirkungen rund um COVID-19 konfrontiert und zu Homeoffice gezwungen. Sie berichtet von der traditionellen Tulpenblüte, die sie heuer nur in ihrem Garten neben der Langenlois-Kresse bewundern kann. Vielen Bauern haben jetzt nämlich beschlossen haben, die vielen Blumen auf ihren Plantagen sogar frühzeitig zu "köpfen", um die vielen Besucher, die eigentlich zuhause bleiben sollten, zu entmutigen und die Polizei in dieser Hinsicht zu entlasten. Sie schickt daher nach Langenlois ein symbolischen Lächeln aus dem Tulpenland - herzlichen Dank!
Über das Kresse-Packerl hat sich die Familie Reiterer aus Stiefern gefreut, die sich in der Nachbargemeinde nicht nur über das Geschehen in Langenlois informiert, sondern deren Saat auch wunderbar aufgegangen ist.
"Die Kresse gedeiht auch im "Ausland" - in Michelhausen. Ein wenig Geduld noch, dann auf's Butterbrot und zur Brettljausen vom Fleischer Graf - eine Labung, gerade in diesen Zeiten. Also bitte alle aufpassen und g'sund bleiben." So grüßen Hannelore und Dieter Raidl (ehemaliger Gemeinderat der Stadtgemeinde Langenlois)
Professor Uwe Theimer, ehemaliger Intendant der Schlossfestspiele Langenlois, wünscht mit der "Langenloiser Gartensommer-Kresse" allen fröhliche Ostern und natürlich GESUND BLEIBEN!
Artur Lang aus der Partnerstadt Kufstein ist ein besonders treuer Leser der Langenloiser Gemeindezeitung. Auch von Tirol kommen besonders liebe Ostergrüße in die Kamptalstadt!
Aus Bad Traunstein bzw. Gansbach meldet sich die pensionierte Schuldirektorin Dorothea Apolt.
Die gebürtige Zöbingerin agiert mit Maskenschutz vorbildlich - wird sie aber beim Jausnen dann doch abnehmen :-)
Friseurmeister Bernhard Stastny würde zwar in Gföhl jetzt lieber Haare statt Kresse schneiden. Aber dieses gesunde Grün ist gerade am Karfreitag der passende Imbiss.
Auch Sissi Krainer aus Villach hat sich über das Zusatz-Lese-Angebot sehr gefreut. Die Saat ist aufgegangen. Sie wünscht allen Durchhaltevermögen und viel Gesundheit!
Weinprofessor Bernulf Bruckner hat diesen Vorschlag sogleich ernst genommen und präsentiert spaßig als Schüttelreimer hier das Resultat, das nachher sogleich zu eine guten Glas Wein verspeist wurde. "Zum Wein brauchts auch eine Presse, gröl ich, und esse diese Kresse fröhlich!"



Und jene, die die Kresse noch nicht angebaut haben und vielleicht nach Ostern ihr hoffnungsvolles, gxundes Grün präsentieren wollen, stehen dann hier.... :-)


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