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Gelungene Premiere der Czárdásfürstin

Die Czárdásfürstin wird seit Monaten beworben - bis 10. August 2019 hat sie ihren großen Auftritt in Langenlois, bevor sie sich vielleicht doch nach Amerika aufmacht.
Seit vielen Jahren gehört Langenlois zur großen Familie des Theaterfestes Niederösterreich.
"Humor ist der Regenschirm der Weisen", so einst Erich Kästner. Regenschirme lässt man am heißesten und schweißtreibendsten Tag des Jahres daheim. Am Premierentag braucht auch keiner die Schlechtwetterbestimmungen lesen, sondern sich nur...
... einen praktischen Fächer beim Eingang holen, den einer der Hauptsponsoren gratis zur Verfügung stellt.
Dafür darf man sich bei Karl Jungwirth, Uniqa-Landesdirektor NÖ, bedanken.
Auch das Ehepaar Pomassl aus dem Waldviertel sagt DANKE. Die beiden haben bei Radio NÖ zwei Eintrittskarten für die Operettenpremiere gewonnen und freuen sich auf diesen Abend.
Gekommen sind auch viele Ehrengäste, darunter Nationalrätin Martina Diesner-Wais, Landtagsabgeordneter Josef Edlinger mit Gattin, NÖN-Geschäftsführer Friedrich Dungl und Bürgermeister Mag. Harald LEOPOLD mit Gattin.
Landesinnungsmeister Ing. Robert Jägersberger begrüßt Dipl.-Kfm. Dr. Günter Stummvoll mit Gattin, die zu den treuen Operettenstammkunden in Langenlois gehören.
Generationenwechsel: Prof. Harald Hager, MSc, löst Kom.Rat Gerhard Korinek als Obmann der "Freunde der Operettenfestspiele Langenlois" ab.
Alle Jahre wieder beschäftigt sich auch der Briefmarkensammlerverein Langenlois mit der Operette.
Obmann Gerhard Schweitzer (rechs) präsentiert stolz den Sonderstempel und die Sonderbriefmarke.
Der Empfangsbereich füllt sich...
... und die Fotografen werden immer mehr :-)
Bürgermeister Mag. Harald LEOPOLD, Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter und Vertreter der NÖ Bauinnung begrüßen Landesrat Dr. Martin Eichtinger, der in Vertretung von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner die 24. Operettenfestspiele in Langenlois eröffnen wird.
Herzlich willkommen heißt Kulturgeschäftsführer Ing. Robert Stadler die Gäste aus Kufstein: Spar-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch sowie Spar-NÖ-Geschäftsführer Alois Huber mit ihren Gattinnen.
Jene von der alten Gemeinde-Garde kommen auch immer wieder gerne nach Haindorf. Daher soll es auch für Ehrenbürgermeister Kom.Rat Kurt Renner und Willi Winkler samt Gattin ein schöner Abend werden.
Buchautorin Katharina Grabner-Hayden lässt heute einmal ihre Alltagsgeschichten zuhause und genießt mit ihrem Gatten einen feinen Operettenabend. Das Drehbuch schreibt heute jemand anderer.
Sopranistinnen unter sich: Elizabeth Hagedorn und Brigitte Pinter.
Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll trifft auf Brigadier Mag. Rudolf Striedinger, Leiter des Abwehramtes im Verteidigungsministerium.
Vizebürgermeister Ing. Leopold Groiß und Stadtrat Harald Groll begrüßen Bezirkshauptfrau Dr. Elfriede Mayrhofer.
Vor dem Operettenbeginn gibt es noch eine Begrüßung von Bürgermeister Mag. Harald LEOPOLD, Innungsmeister Ing. Robert Jägersberger, Ing. Stadler und ...
... Intendant Prof. Andreas Stoehr, der Interessantes zum Operetteninhalt berichtet, die er als Meisterwerk bezeichnet. Für ihn gibt es dafür zwei Gründe: Wie in keiner anderen Operette spielt der Abschied eine bedeutsame Rolle. Das kann man jetzt persönlichen sehen, denn wie einige schon wissen, ist diese Produktion seine letzte, die erals Intendant verantwortet.
Zum Zweiten: Die Czárdásfürstin ist von der Geschichte her ein exemplarisches Beispiel für den Untergang einer Epoche, die für die gesamte historische Entwicklung des 20. Jahrhunderts bedeutsam wurde. In keiner der ihm bekannten Operetten, die unmittelbar vor Ausbruch des ersten Weltkrieges entstanden sind, spiegelt sich im Text und in der Musik so sehr das Lebensgefühl einer Gesellschaft, die, vom Kaiser abwärts hierarchisch geordnet, droht, auseinanderzufallen.
Abschließend bedankt er sich: "Ich bin stolz auf diese Produktion. Sie ist eine Summe dessen, wofür ich seit Beginn meiner Intendanz eingestanden bin. Für eine Operette mit Starksinn, aus einer Bewegung des Nachdenkens über den Gehalt der Texte. Und ich bin dankbar, dass ich innerhalb von acht Jahren einen Weg beschreiten konnte, der, wenn er jetzt auch anders fortgesetzt werden mag, zumindest ein kleines „Ruckerl“ war, wie es im Stück heißt. Und ich wünsche hier an dieser Stelle den Schlossfestspielen und dem Christoph Wagner Trenkwitz alles Gute für das kommende Jahr.
Den Schlossfestspielen und den kulturell Verantwortlichen, der Stadt und dem Land NÖ danke ich, für die Bereitschaft und Unterstützung meines Auftrages und meiner Person, die – und das will ich gar nicht abstreiten, auch manches Mal eine Herausforderung für die geschäftliche Seite des Unternehmens war. Aber ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass sich dieser Spielort zu etwas Eigenständigem in der doch ziemlich dichten Operettenlandschaft entwickelt konnte."
Sein Dank gilt auch Walter Grohmann vom Autohaus Fragner (rechts im Bild), der die Schlossfestspiele als Sponsor immer tatkräftig unterstützt...
Ein Danke gibt es auch für Kurt-Michael Westermann, dem Schlossfestspiel-Fotografen, für die fantastischen Fotos. Seine Bilder waren das ehrliche Gesicht der Produktionen.
Die Presse ist ein wichtiges Instrument bei derartigen Vorstellungen und trägt die Werbebotschaft über die Landesgrenzen hinaus. Daher freut sich Langenlois immer wieder über den Besuch der ORF-Kamerateams, die in NÖ heute und in Seitenblicke darüber berichteten.
Es gibt ja viele Festgäste zu fotografieren, z.B. Prof. Elisabeth Stadler (Vorstandsdirektorin Vienna Insurance Group), Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll...
... Bettina Glatz-Kremsner, Generaldirektorin der Casinos Austria AG und Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Lotterien GmbH. ...
"Der Vogelhändler" trifft die "Czárdásfürstin". Oliver Ringelhahn (links), Michael Scheidl und die Schauspielercrew des Vorjahres werden heute die ungewöhnliche Rolle der Zuschauer einnehmen.
André Bauer spielte 2017 in Langenlois den Baron Mirko Zeta in der Lustigen Witwe. Heute freut er sich als Zuschauer auf den Abend.
Auch Jennifer Davison und Philipp Harnoncourt und sitzen heute im Publikum!
Ein treuer Operettengast ist Baumeister Ing. Richard Lugner.
"Die Vorstellung beginnt in Kürze - bitte nehmen Sie Ihre Plätze ein", so die Einladung aus dem Lautsprecher.
Für ein kurzes Plauscherl zwischen ehemaligen Politikern ist aber noch Zeit.
Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter tritt zufällig ihre Kärntner Schulfreundin Brigitte Pinter, die als Opernsängerin Karriere macht.
Ingrid Turković-Wendl ist mit Gatten Milan Turković (Dirigent) gekommen.
Außenpolitikexperte Dr. Wolfgang Petritsch (einst Botschafter in Belgrad) gratuliert seinem ehemaligen Kollegen Dr. Martin Eichtinger zum gelungenen ORF-TV-Auftritt beim Runden Tisch am 23. Juli 2019, wo es auch um Weltgeschichte ging und man über den neuen britischen Premierminister Boris Johnson und den Brexit diskutierte.
Jetzt kann es mit der Czárdásfürstin losgehen.
"Das Theaterfest NÖ hat seine Pforten geöffnet und legt ein beredtes Zeugnis davon ab, was für eine großartige kulturelle Vielfalt auf höchstem Niveau in unserem Bundesland angeboten wird.
Langenlois spielt in diesem Reigen eine ganz besondere Rolle, weil man hier das große kulturelle Erbe der Operette mit zauberhaften Melodien auf so wunderbare Weise immer wieder fördert und an die nachfolgenden Generationen weitergibt." Landesrat Dr. Martin Eichtinger dankt namens des Landes Niederösterreich Intendant Prof. Andreas Stoehr, der seit 2013 diese Festspiele großartig geleitet hat und wünscht in Vertretung von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner allen einen vergnüglichen Abend und den Künstlerinnen und Künstlern eine erfolgreiche Spielsaison. Damit sind die 24. Operettenfestspiele eröffnet.
Yvonne Kálmán, die Tochter des Komponisten Emmerich Kálmán, ist heute Ehrengast und wird besonders herzlich willkommen geheißen.
Mit einer Mitteilung über die zertrümmerte österreichisch-ungarischen Monarchie begann das Operettenstück. Damals konnte man Patriot und Weltbürger zugleich sein.
Netta Or spielt in diesem Stück die Varietésängerin Sylva Varescu und die beginnt mit dem Heia, heia! In den Bergen ist mein Heimatland!"
"Olala! So bin ich gebaut! Olala! Auf zum Tanz!"
Die Operette eröffnet sodann flott im Varieté!
Prof. Andreas Stoehr in seiner Dreifach-Funktion als Intendant, künstlerischer Leiter und Dirigent vor dem Wiener Kammerorchester.
Viele wunderbare Melodien wird es da heute noch zu hören geben.
"Die Völker vergehen, die Reichen verwehen..."
Erwin Belakowitsch als Boni Graf Kánsiánu und Steven Scheschareg als Ferenc Ritter Kerekes, genannt Feri Bácsi, wollen das Vergehende und Verwehende festhalten.
Die Abschiedsfete für die berühmte Sylva Varescu...
... ihres Zeichens Chansonette und Objekt diverser Männerphantasien im Etablissement "Orpheum" ist voll im Gang.
Es wird ausgiebig gefeiert und geküsst. Sie will zu einer Tournee in Richtung Vereinigte Staaten aufbrechen.
Aber es kommt immer anders, als man denkt, weiß Graf Boni...
"Alle sind wir Sünder und freu’n uns wie die Kinder auf jedes neue Mäderl im Programm!". Es folgt das bekannte Lied "Die Mädis vom Chantant".
Die Einberufungen sind da - es wird Krieg geben.
Fürst Edwin Ronald von und zu Lippert-Weylersheim (gespielt von Franz Gürtelschmied) ist untröstlich, weil seine Geliebte Sylva Varescu nach Amerika aufbricht und er zum Wiener Korpskommando einberufen wird.
Der Trennungsschmerz ist groß...
Bevor er zum Militär aufbricht, erklärt Edwin in seiner Verzweiflung feierlich, Sylva binnen kürzester Zeit heiraten zu wollen.
Gesagt - getan - geheiratet: Es stellt sich halt immer wieder heraus, dass es ohne Frauen nicht geht :-)
"Das Schönste, was es gibt für eine Frau auf Erden, das ist zu lieben nicht - das ist geliebt zu werden! Wie arm wär’ unser Herz, wenn uns der Trost nicht bliebe! Das Glück wohnt überall, denn überall wohnt Liebe!"
Ob das wohl gut geht, fragen sich Eugen Baron Rohnsdorff, Oberleutnant und Edwins Vetter sowie Graf Boni.
Niemand ahnt, dass es aber bereits Verlobungsanzeigen für Edwin und Stasi gibt. Seine Eltern wollen nämlich den renitenten Sohn zu einer standesgemäßen Ehe zwingen. Und das erzählt Boni Sylva...
... die sich übel hintergangen fühlt. Sie beschließt jetzt doch, in die USA aufzubrechen.
In der Pause muss man auf den gelungenen ersten Teil anstoßen ...
... und die Turbulenzen im Stück mit einem guten Glas Festspielwein besprechen.
Die heurigen Festspielweine kommen von den Winzern Erich Kroneder und Andreas Eder.
Es werden natürlich auch andere gute Tropfen ausgeschenkt - die Winzerfamilie Steiner stellte in den Vorjahren den Festspielwein.
Stadtamtsdirektor Karl Brunner verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen und bespricht mit den Chefs und Mitarbeitern des Atelier Langenlois (Ing. Christian Vollkrann, Ing. Thomas Kerzan und Karl Gschwantner) die laufenden Bauprojekte.
Bitte nehmen Sie wieder die Plätze ein, der zweite Teil beginnt in Kürze!
Mit dem ersten Teil sehr zufrieden sind Elizabeth Hagedorn (Gattin von Prof. Andreas Stoehr) und seine Eltern.
Gleich geht es wieder los...
Großes Fest im Hause Lippert-Weylersheim, zu dem Leopold Maria Fürst von und zu Lippert-Weylersheim (Johannes Terne) und seine Frau Anhilte (Elke Hartmann) anlässlich der Verlobung eingeladen haben.
Edwin mit Stasi, die sich beide mit ihrer Situation abzufinden scheinen, denn Sylva hat keinen der glühenden Liebesbriefe Edwins beantwortet. Anastasia Komtesse Eggenberg, gespielt von Ethel Merhaut, weiß um die Liebe von Edwin zu Sylva und hinterfragt, ob er sie noch gern hat.
Wie um sich selbst zu betäuben beteuert er, dass es mit Sylva aus ist. Wie hat er auch nur einen Augenblick glauben können, dass es eine Chansonette ernst meint.
Mal sehen, wie alle reagieren, wenn seine Angebetete, von ihrer Reise zurückgekehrt an der Seite ihres (vorgeblichen) Ehemanns Graf Boni.
"Sag, bin ich dein Freund?"
Die vermeintliche Frau von Boni erkennt man nicht, erklärt ihr aber, dass sie eine gewisse Ähnlichkeit mit einer in Ungarn lebenden Chansonette hat, die Braut eines Fürsten gewesen sein soll, der sie aber sitzen ließ. Seither nennt man sie nur noch die - Csardasfürstin.
Das Verwirrspiel beginnt aufs Neue.
Wer dann wen bekommt, sollte man sich in einen der nächsten Operettenvorstellungen persönlich anschauen.
Sie ist nämlich wirklich sehens- und hörenswert.
Im 3. Akt werden noch weitere Geheimnisse enthüllt :-)
Schauen...
... und hören Sie sich das am besten persönlich an...
Viel Applaus gab es zum Schluss für die Hauptdarsteller...
... und für alle hinter der Bühne, begonnen vom Regisseur Rudolf Frey, über die Kostümbildnerin Aleksandra Kica, Bühnenbild Niki Neuspiel, Ton, Licht, Requisiten, Maske.....
Zu guter Letzt wurde dann noch zur Premierenfeier eingeladen, denn auf diesen gelungenen Abend darf man getrost anstoßen und allen Beteiligten gratulieren.
Die Bühne zu später Stunde. So wie bei Beton kommt es auch bei der Operette auf die Mischung an und die ist wieder einmal in Langenlois gelungen.
Dazu gratuliert Altbürgermeister Hubert Meisl Intendant Andreas Stoehr und wünscht ihm für seine weitere Karriere alles Gute!
Alle sind sich einig und schließen sich Regisseur Rudolf Frey an: Die Czárdásfürstin ist keineswegs ein düsterer Abgesang. Sie leuchtet in satten Farben, die Figuren sprühen vor Über-Lebensdrang und die Wehmut hält sich mit dem Humor die Waage."
Im Premierenfestzelt werden dann auch noch Nationalratspräsident Mag. Wolfgang Sobotka und der Bürgermeister zur Premiere interviewt.
Für den Bürgermeisters sind nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler Stars, sondern fernab der Bühne im normalen Alltag auch die Mitarbeiter der Exekutive...
... und in extremen Zeiten wie diesen Hitzeperioden...
... und in extremen Zeiten wie diesen Hitzeperioden mit knappen Wasserressourcen...
... die Mitarbeiter des städtischen Wasserwerkes, wie hier Wassermeister Martin Berner, der 24 Stunden darauf achten muss, dass das kostbare Nass fließt.
Nach der Premiere ist vor der Premiere. Schon heute werden die Stars für 2020 angekündigt.
Mit der Fledermaus von Johann Strauss will und wird der neue künstlerische Leiter Christoph Wagner-Trenkwitz punkten.
Auch dafür gibt es ab Anfang September 2019 bereits wieder Karten. In Gedanken kann man sich die Operette ja schon vormerken.
Strauß grüßt Strauss: Wenn diese beliebte Strauss-Operette im nächsten Jahr am Programm steht, werden auch sicherlich die Chefs vom Straußenland Gärtner in Schönberg wieder mit dabei sein. Und wer weiß, vielleicht wird dann mit Schönberger Straußenfedern getanzt :-)!


Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter am Ende der Vorstellung:
"Ich bin sehr beeindruckt, wie gut es Intendant Andreas Stoehr, seinem Produktionsteam und dem gesamten Ensemble gelungen ist, diese vor über 100 Jahren entstandene Operette ins 21. Jahrhundert zu überführen. Die beklemmende Stimmung des Kriegsjahrs 1915, in dem sie uraufgeführt wurde, war bei der Premiere deutlich zu spüren. Zugleich konnte man die temperamentvolle, einzigartige Musik von Emmerich Kálmán auf hohem musikalischen Niveau genießen, sie vielleicht auch neu entdecken. Mit der aktuellen Inszenierung hat Andreas Stoehr den großen Komponisten Kálmán würdig geehrt, aber auch sich selbst ein unverwechselbares Denkmal als Intendant der Schlossfestspiele Langenlois gesetzt."



Nähere Informationen zum Stück unter: http://www.schlossfestspiele.at/

Fotos: Ulli Paur


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