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Ein Fest für die neue Festhalle Zöbing

Ein starkes Miteinander war am Samstag, dem 16. November 2019, in Zöbing spürbar.
Die renovierte Festhalle wurde feierlich mit vielen Ehren- und Festgästen und der Stadtkapelle Langenlois eröffnet.
An diesem Generationenprojekt arbeiteten sieben Vereine (Feuerwehr, Dorferneuerung, Landjugend, Kameradschaftsbund, ZSK, Fischer und Weinbauverein) mit den Firmen unermüdlich zusammen und schafften in wenigen Monaten mit einem Aufwand von 500.000 Euro nicht nur ein Jugendheim, sondern generell gediegene  Wohnzimmeratmosphäre für die Gäste und mehr Lagerfläche für alle Vereine.
Landtags-Abgeordneter Josef Edlinger, Bürgermeister Harald Leopold, Nö Stadt- und Dorferneuerungsobfrau Ria Forster und Ortsvorsteher Rudi Hoffmann bedankten sich bei allen für deren Engagement. Die aktiven Vereine, die das Ehrenamt ernst nehmen und so die  Lebensqualität in der Gemeinde steigern, wurden besonders hervorgehoben. Dadurch werden durch diesen besonderen Zusammenhalt Werte wie Regionalität, Verwurzelung und Heimatgefühl hochhalten und gelebt.

Vor genau 90 Jahren stellte der damalige Turnwart Karl Maly in einer Turnratssitzung den Antrag, die Turnhalle in Zöbing zu bauen. Begeistert wurde die Idee aufgenommen und verwirklicht. Am 6. September 1931 wurde das Gebäude mit einem großen Fest von Ackerbauminister Dr. Engelbert Dollfuß eröffnet. Viel könnte diese ehemalige Turnhalle schon erzählen. Diese Räumlichkeiten wurden von Beginn an von Vereinen getragen, denn schon damals verpflichteten sich Vereine schriftlich, bei allfälligen Sommerfesten mitzuarbeiten und das "Reinerträgnis" dem Baufonds der Turnhalle abzugelten, weil die Schulden doch beträchtlich waren.
Diese verbindende Idee ist in den Jahrzehnten weitergewachsen. Nach mehreren größeren Instandsetzungsarbeiten, vor allem nach dem Hochwasser, hat man die Zöbinger Festhalle 2019 generalsaniert und modernisiert.
Nach knapp sechsmonatiger Bauphase wurde am 16. November 2019 zur Eröffnung eingeladen. Die Gäste wurde bereits vor der Festhalle Zöbing mit einem Willkommensschluck gegrüßt.
Und gekommen sind viele. Egal ober Vertreter der Baufirmen, Vereinsmitglieder oder die Bevölkerung. Alle wollten sich vom gelungenen Ausbau überzeugen.
Dipl.Ing. Gerfried Höpfner, Rudi Hoffmann und Rudi Frei sind bzw. waren in ihrer Amtszeit als Ortsvorsteher immer mit diesem Bauwerk beschäftigt.
Gleich im Eingangsbereich begrüßt ein Bild des Zöbinger Galeristen und Malers Franz Stanislav Mrkwicka die Gäste. Er stellt die "Kamplandschaft" gerne der Gemeinschaft zur Verfügung.
Dieser Zöbinger Willkommensgruß hat einen neuen Platz in der Festhalle gefunden.
Heute packen alle Vereine gemeinsam bei der Eröffnungsfeier mit an. Dass gleich so viele kommen, damit hat man ja nicht gerechnet :-)
Die Halle war bis auf den letzten Platz gefüllt - die Zöbinger Landjugend, einer von sieben Partnern, hat sich ihre Plätze gesichert.
Herzlich willkommen Dipl.Ing. Lieselotte Jilka, die dieses Projekt im Rahmen der Förderaktion seitens der NÖ Stadt- und Dorferneuerung betreut hat.
Fleißig hat auch der Zöbinger Sportklub mitgearbeitet, daher darf heute gefeiert werden.
Aber auch heute wird jede Hand benötigt, um die Gäste zu bewirten. Da hilft auch Bruno vom Dorferneuerungsverein fleißig mit.
Nach der feierlichen Fanfare der Stadtkapelle Langenlois beginnt der offizielle Festakt.
In diesem Klangkörper ist natürlich auch die Zöbinger Jugend musikalisch vertreten.
Und wie könnte es anders sein: Die Stadtkapelle Langenlois wird von der Zöbinger Kapellmeisterin Sandra Krammer dirigiert.
Zu einem Festakt gehört Dekoration und diese hat die Gartenbauschule zur Verfügung gestellt. Daher wird Direktor Franz Fuger besonders herzlich begrüßt.
Eine Halle für alle - daher herzlich willkommen liebe Zöbingerinnen und Zöbinger.
Für einen gelungenen Umbau sorgte das Atelier Langenlois mit den Verantwortlichen Ing. Thomas Kerzan und Ing. Christian Vollkrann, die von Vizebürgermeister Ing. Groiß begrüßt werden.
Natürlich ist auch Bürgermeister Mag. Harald Leopold gerne nach Zöbing gekommen, ist dies doch eines seiner größten Projekte, die in seiner bisherigen Amtszeit verwirklicht wurde.
Landtagsabgeordneter Josef Edlinger besucht Zöbing stellvertretend für Landeshauptfrau Mikl-Leitner und begrüßt Stadträtin Birgit Meinhard und Stadtamtsdirektor Karl Brunner, der ebenfalls viele Arbeitsstunden in dieses Projekt investiert hat.
Der Besucherstrom reißt nicht ab. Auch der Langenloiser Radclub, der die Festhalle alljährlich fürs große Mountainbikerennen benutzt, war zur Eröffnung eingeladen.
Endlich haben alle Platz gefunden...
… dann kann's ja losgehen.
Stadtrat und Ortsvorsteher Rudi Hoffmann eröffnet diesen Freudentag für Zöbing und für die Stadtgemeinde mit Grußworten an die Ehren- und Festgäste. Von ihm erfuhr man alles, was bisher an diesem Gebäude erledigt wurde:
1929-1931: erbaut vom christlichen Turnverein Zöbing auf dem dafür kostenlos zur Verfügung gestellten Grundstück des Weingutsbesitzers Ferdinand Mantler (später Dr. Franz Hiesinger)
1956: erste Sanierung nach den Kriegswirren und Vermietungen
1969: Überlassung der Halle durch die Gemeinde Zöbing an die Landjugend für Veranstaltungen und Feste und in Folge für alle Vereine
1970: Erster gemeinsamer Ankauf von Tischgarnituren durch Landjugend, Weinbauverein, Feuerwehr und Kameradschaftsbund für diverse Bälle, Weinkosten und Jugendpartys
1972: Übernahme der Turnhalle durch die Stadtgemeinde Langenlois am 1. Jänner 1972 (Eingemeindung in die Großgemeinde Langenlois)
1981-1986: laufende Instandsetzungen (Schank, Küche, Wandverkleidung, Ausgangstüren in den Hof), (Finanzierung durch die Vereine)
1989: Verstärkung des Dachstuhles inkl. Verschalung und neue Dacheindeckung (Finanzierung durch die Stadtgemeinde)
1991: neue Innendecke und Lichtschienen (Finanzierung durch Stadtgemeinde und Vereine)
1997: Installation einer Gasheizung (Finanzierung durch Stadtgemeinde)
1999: Einbau neuer Fenster im Hallenbereich (Finanzierung durch Stadtgemeinde)
2001: Erneuerung des Fußbodens (Finanzierung durch Stadtgemeinde)
2003: Bau der Vereinslager inkl. Schankraum (Finanzierung durch Stadtgemeinde und Vereine)
2006: Grundankauf für die Zufahrt neben der Festhalle (Finanzierung durch Stadtgemeinde)
2010: WC-Zubau – barrierefrei mit überdachtem Lagerraum und Einbau beidseitiger Portale (Finanzierung durch Stadtgemeinde und Vereine)
2012: Sanierung Vorraum, Personal-WC, Besprechungsraum mit Küchenecke (Finanzierung durch Stadtgemeinde und Vereine)
2013: Anschaffung neuer Tischgarnituren (Erlös aus Dorfadvent und Faschingsumzug)
2015: Ankauf neuer Kühlgeräte (Erlös aus Faschingsumzug)
2019: Generalsanierung der Festhalle: Fußboden inkl. Unterbau, Wärmedämmung und Akustikdecke, Eingangstüren, Wandverkleidung, Jugend-Mehrzweckraum, Erweiterung Küche, Schankbereich, sämtliche Infrastruktur mit Medientechnik und Beleuchtung
Finanziert wurde dieser etwa 500.000 Euro-Umbau durch die Stadtgemeinde, DAS Land NÖ, durch die Leader-Region Kamptal und sieben Zöbinger Vereine)
Feuerwehrkommandant Karl Schierer als General-Manager des Umbaus ernannt, kann es gar nicht glauben, dass diese große Baustelle endlich abgeschlossen werden konnte.
In einer kurzen Interviewrunde konnten alle sieben daran beteiligten Vereine ihre Statements zur Festhalle Zöbing abgeben.
Beachtlich ist, dass alle hier "eingemieteten" Vereine wie Feuerwehr, Landjugend, Dorferneuerung, Kameradschaftsbund, Sportklub, Weinbauverein und Kamptaler Sportfischer, Leistungen und Geld in Wert von 60.000 Euro dazu beigetragen haben. Ganz besonders freut es Jugendobmann Bernhard Riedelmayer, dass der Jugend im ersten Stock jetzt ihr kleiner, aber feiner Jugendraum zur Verfügung steht und die junge Generation die Halle für ihre Veranstaltungen mitbenutzen darf.
Nachdem der Kommandant Schierer die Nutzung der Halle für die Feuerwehr dokumentierte (Feuerwehrball, Sitzungen), kam Obmann Erich Gratzenberger als Obmann der Kamptaler Sportfischer zu Wort. Auch sein Verein ist ein geselliger ist und braucht dafür dafür Räumlichkeiten für die Veranstaltungen, wie z.B. das Steckerlfischessen. Die Festhalle bietet seit vielen Jahren den perfekten Rahmen dafür. Der Zöbinger Herbert Leithner ist sein Stellvertreter, der auch noch dazu die Funktion des Hallenwartes übernommen hat. Daher war es auch für diesen Verein ein Anliegen, sich hier mit zubeteiligen.
Hubert Regelsperger als Präsident des Zöbinger Sportklubs 05 war einer der ersten, die dieses Umbauprojekt forcierte und bereits vor drei Jahren mit Reinerlösen aus Veranstaltungen den Grundstein für die Vereinsbeiträge legt. In Hinkunft wird der ursprüngliche Gedanke dieser Festhalle wieder hier verwirklicht und die Gymnastikgruppe ihre Turnstunden da abhalten, da der Bewegungsraum im Kindergarten dafür bereits viel zu klein ist.
Um auf eine hohe Beitragssumme der Vereine zu kommen, bedarf es vieler Aktivitäten und Hände, die bei Veranstaltungen zupacken, um Reinerlöse für den Umbau zu lukrieren.
Auch der Kameradschaftsbund Zöbing unter Obmann Erwin Knoll trug das Seinige dazu bei.
Ing. Alexander Schweiger betont, dass die Festhalle , so wie der Heiligenstein, zu den Winzern gehört. In diesen Räumlichkeiten haben schon unsere Vorfahren Feste gefeiert. Daher war es ihm ein besonderes Anliegen, dieses generationsübergreifende Kommunikationszentrum auch für die Nachkommen zu erhalten und auszubauen. Es wird dort der Weinbauverein nicht nur das Winzerkulinarium veranstalten, man beginnt bereits jetzt schon mit den Planungen für die große Weintaufe im kommenden Jahr, die dann in der neuen Festhalle geplant ist.
Es wurden auch noch alle Arbeitsgruppenleiter...
… vor den Vorhang geholt. Egal ob "Boden, Wand und Decke", "Küche", "Medientechnik und Infrastruktur" und "Betriebskonzept", es war eine Knochenarbeit, hier auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, den jeder hatte andere Vorstellungen.
Applaus für alle geleisteten ehrenamtlichen Arbeiten, die zum Gelingen dieses Objektes beigetragen haben.
Es wurde auch das neue Lichtkonzept präsentiert.
Licht an und Licht aus und dimmen...
Wie vieles ist auch Innenbeleuchtung mit verschiedenen Schalt- und Beleuchtungsschienen gelungen. Verschiedene Stimmungsbilder können damit erzeugt werden.
Wer hat aller bei dieser Generalsanierung mitgearbeitet? Es sind viele!
Bürgermeister Mag. Harald Leopold betont: "Was lange gedauert hat, ist nun endlich gut geworden." Hier merkt man sehr deutlich, dass man viel erreichen kann, wenn man gemeinsam ein Ziel verfolgt. In Zöbing wurde die Grundidee der Dorferneuerung perfekt umgesetzt, nämlich etwas gemeinsam zu schaffen und den Zusammenhalt zu fördern. Apropos Förderung: Für die Stadtgemeinde war es nicht einfach, die Gelder für dieses 500.000 Euro-Projekt aufzustellen. Umso herzlicher bedankt sich der Stadtchef daher bei allen Förderstellen wie Leader-Kamptal (Obmann Abgeordneter Josef Edlinger), Stadt- und Dorferneuerung (Obfrau Ria Forstner und DI Lieselotte Jilka), Land NÖ und natürlich bei den Vereinen. Er hebt aber auch hervor, dass hier Fördergelder der EU enthalten sind, jener Gemeinschaft, die eine besonders wichtige ist. Er wünscht allen Verantwortlichen dieser Festhalle das Beste und viele schöne Feste.
Irgendwie spiegelt sich das Projekt auch in der Fußbodenmaserung wider. In der Mitte die Idee und rund um die Jahresringe als Zeichen des Projektfortschrittes bis hin zur Fertigstellung. Bemerkung am Rande: Es wird kaum eine Veranstaltungshalle geben, in der man so fein auftritt :-)
"Red laut, dass de hearn, schau sche, dass de segn und red kurz, dass d' eana gfoist!"
Ria Forstner als Obfrau der NÖ Stadt- und Dorferneuerung hält sich an dieses Motto und bedankt sich für die Einladung. Es ist schon alles gesagt: Die Dorferneuerung in NÖ ist zum einen eine Förderstelle des Landes, aber nicht nur. Sie ist deshalb etwas ganz besonderes, weil es unter anderem durch sie seit mehr als 30 Jahren ein großes Miteinander zwischen den Menschen, Gemeinden und den Vereinen gibt. Zöbing beweist diese immer wieder ganz eindrucksvoll. Beeindruckt ist sie von dem gelungenen Projekt, das sie schon aus ihren Jugendtagen kennt. Daher gratuliert sie allen Freiwilligen und der Gemeinde, die hier engagiert mitgearbeitet haben.
Nach der Gratulation der NÖ Dorferneuerung überbringt Landtagsabgeordneter Josef Edlinger in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die besten Grüße des Landes. Die Zöbinger haben eines ihrer alten Wahrzeichen neu geschaffen und damit sich selbst eine große Freude gemacht. In der 90-jährigen Geschichte dieses Gebäudes verzeichnete man viele bewegende Momente. Es hat nicht nur schöne Stunden in der Festhalle gegeben, das Objekt wurde 2002 vom Hochwasser stark beschädigt. Mit dem heutigen Tag sind diese endgültig beseitigt worden - ein besonderer Treffpunkt, wo Menschen zusammenstehen, zusammenhalten, zusammenarbeiten, steht wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Er spricht die Megatrends der Globalisierung, der Digitalisierung und der Urbanisierung an, die passieren und die wir nur schwer beeinflussen können. Es gibt aber laut Zukunftsforscher Matthias Horx noch andere Werte, die in unserer heutigen, eher unsicheren Zeit wieder modern werden. Diese Zukunftswerte heißen: Regionalität, Verwurzelung, Beziehungen und Heimatgefühl. Dafür braucht es Menschen, die sie leben und umsetzen. Gott sei Dank funktioniert das in den ländlichen Regionen noch sehr gut. Hier gibt es noch Menschen, die das Ehrenamt ernst nehmen, die sich in Vereinen und Organisation bereit erklären, sich auch für andere zu engagieren. Damit wird die Lebensqualität aufrecht erhalten und sogar erhöht. Das Ganze ist immer mehr wert, als die Summe der Einzelteile. Edlinger gratuliert daher den sieben Vereinen und der Gemeinde zum gelungenen Zukunfts-Projekt. Ein gemeinsames Vereinshaus für sieben Organisationen findet man nicht überall und dazu hat Leader-Kamptal (mit 27 Gemeinden), das Regionalförderprogramm der Europäischen Union, dieses Festhallenprojekt gerne unterstützt und gefördert. Hier wurde das Geld der Steuerzahler sinnvoll eingesetzt. Das Land NÖ ist stolz auf so viel Engagement für unsere Heimat. Glück auf!
Mit viel Applaus für die Redner und die Vereine sowie der NÖ Landeshymne endet der offizielle Teil dieses Festaktes.
Ingrid Steinmötzger hat für die Fotopräsentation die Baustellenfotos gemacht...
... sie muss natürlich auch den Abschluss bildlich festhalten.
Und weil in einer Festhalle Geselligkeit an erster Stelle stehen soll...
… beginnt diese mit dem kulinarischen Teil.
Im Hintergrund wurde von Willis Würstelstadl bereits fleißig...
… vorgearbeitet. Immerhin gilt es, vielen Gästen ein Abendessen zu kredenzen.
Dieses Schild zeichnet humorvoll einen neuen Bereich in der Festhalle ab. Es ist der Aufgang...
… zum neuen Jugendraum, der von der Landjugend Zöbing gemütlich eingerichtet wurde.
Bei der Besichtigungstour überzeugten sich die Gäste vom Wohlfühlraum der jüngeren Generation.
… in der vor allem die Jugend ihre Vorbereitungen für Veranstaltungen organisiert und bespricht. Es ist aber auch gemeinsames Chillen erlaubt.
"Herr der Halle" ist Hallenwart Herbert Leithner (links). Und er wird darauf achten, dass alle Vereine dieses Gebäude ordnungsgemäß benutzen.
In der Küche führen aber die Damen das Regiment (okay, Männer dürfen natürlich auch ab- und aufwaschen :-)
Dass gleich am Eröffnungstag das Bier ausgeht, hätte keiner gedacht. Wird wohl bei den Abschlussarbeiten oder der Gleichenfeier mehr konsumiert worden sein, als vorgesehen war. Wie gut, dass das Fiakerbräu "Rufbereitschaft" hat :-)
Die Mannschaft ist mit der neuen Schank vollstens zufrieden.
In dieser neuen Kühlvitrine werden sich jetzt bei jedem Fest hausgemachte Zöbinger Mehlspeisen finden, die die Bevölkerung immer wieder gerne zur Verfügung stellt, damit die Vereinskasse etwas aufgebessert wird. Schon jetzt ein herzliches Dankeschön dafür.
Gemütlich geht der Abend zu Ende!
Wie gesagt: Küche ist Damen-Zone und hier wird schon fleißig geputzt. Denn das ist eine der wichtigsten Benützungsrichtlinien: Die Halle immer tip-top an den nächsten übergeben.
Es gibt auch ein lebendiges Hallenmaskottchen. Diese Glückskatze hat die Arbeiter die letzten sechs Monate begleitet und holt sich auch heute noch ihre Streicheleinheiten und Leckerlis :-)
Eine Foto mit geballter Kraft an Ehrenamtlichkeit. Die Zöbinger Vereine bedanken sich bei der Stadtgemeinde Langenlois für den Ent- und Beschluss, die Festhalle von Grund auf zu renovieren. Damit wurde ein Generationenprojekt verwirklicht, das von Gemeinschaft und Geselligkeit getragen wird.
Schon jetzt sind alle eingeladen, die verschiedenen Veranstaltungen der Vereine zu besuchen, die ganzjährig stattfinden. Schon am Samstag, dem 23. November 2019, ab 20 Uhr, gibt es dazu die erste Gelegenheit bei der "Zöbinger Rocknight". Wer die Live-Acts der überaus talentierten Musiker samt professioneller Licht- und Tontechnik nicht verpassen will, schreibt sich diesen Termin fix in der Kalender und holt sich seine Eintrittskarte im Büro KulturLangenlois.


Fotos: Ulli Paur


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