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Die Fledermaus startet mit viel Humor

Kaum ist der imaginäre Vorhang für die Czardasfürstin im Schloss Haindorf gefallen, geht es in Langenlois mit vollem Elan in die neue Operettensaison. Die soll eine besondere werden, denn im nächsten Jahr feiert man bereits das 25-jährige Bestandsjubiläum am Operettenstandort Langenlois.
Mit Christoph Wagner-Trenkwitz, der Direktionsmitglied der Volksoper Wien, außerdem im Musiktheater zuhause und auch als Moderator, Conférencier und Soireen-Erfinder tätig ist, hat man für 2020 einen neuen, profunden künstlerischen Leiter gefunden. Mit ihm will man neu durchstarten und die Besucherzahlen steigern.
Wenn man schon feiert, dann mit einer Operette, die auch feiert.
'Die Fledermaus' von Johann Strauss ist eine logische Wahl für den Jubelsommer 2020, denn diese Operette besteht zum Teil aus einem großen Fest, das ja auch in Langenlois nächstes Jahr gefeiert wird", so Trenkwitz, der noch hinzufügt: "Die Operette in Langenlois ist eine eingespielte Marke, auf der man sehr viel aufbauen kann."
Der neue künstlerische Leiter freut sich daher sehr auf seine neue Aufgabe und will im Jubeljahr der 25. Saison der Operette mit einem grandiosen Sänger- und Leadingteam neue Impulse geben.
Wie er das angeht, hat er den Medienvertreter am Donnerstag, dem 31. Oktober 2019, beim Pressefrühstück verraten, das er besonders humorvoll gestaltet hat.

Mit Christoph Wagner-Trenkwitz startet Langenlois in eine neue Operettensaison und die beginnt humorvoll und heiter mit einem Pressegespräch.
Fünf Pressevertreter erfahren im Kulturbüro von den Plänen im Jubiläumsjahr 2020.
Dazu gibt es Infos von Kultur Langenlois-Geschäftsführer Robert Stadler. Man erhofft sich nicht nur durch den neuen künstlerischen Leiter einen Besucheraufschwung. Es wird in den nächsten Jahren aufgrund des geplanten großzügigen Umbaus des Schlosshotels auch der Operettenspielort sehr gewinnen. Ein mehrjähriges Sanierungskonzept, das den Spielbetrieb aber heuer und in den nächsten zwei Jahren nicht einschränkt, befindet sich gerade in der Genehmigungsphase.
Christoph Wagner-Trenkwitz, der erstmals die künstlerische Leitung in Langenlois für die Produktion 2020 übernimmt, schwärmt heute schon von der geplanten Jubiläums-Operette.
"Es gibt nix Gutes, außer man tut es - bitte, sagt das allen, denn es wird eine wirklich schöne Produktion entstehen".
Manfred Kellner von den Bezirksblättern wünscht sich, dass "Operette schon bald in der Stadt summen sollte" und sich "Die Fledermaus" rechtzeitig im Gedächtnis aller verankert. Er möchte wissen, ob daran gedacht ist, diese Produktion im stattfindenden Gartensommer 2020 mitzubewerben. Da sich im nächsten Jahre einige zusätzliche Auftritts- und Präsentationsmöglichkeiten dafür anbieten...
… ist Wagner-Trenkwitz dazu gerne bereit.
Er möchte in Langenlois durchstarten, das Publikum zurück- und neue Operettenfans gewinnen, weil er an das Genre glaubt, Langenlois mag und eine Vision hat. Er wird mit seinem großartigen Künstlerteam die Operette neu und vor allem humorvoller gestalten. Dabei denkt er nicht an Routinebesetzungen, sondern seine zum Teil schon lange bekannten Schauspieler übernehmen Rollen, die sie zum ersten Mal spielen. Und das wird ganz spannend.
Obwohl man Operette ernst nehmen muss, denn es ist kein oberflächliches Herumgewusel und Absingen von schönen Melodien, will man auf alle Fälle mit viel Humor viel mehr Operettenfans ansprechen.
Mit voller Kraft voraus: Es geht in der Operette zwar immer um ernsthafte Themen, die aber mit enormem Humor, mit etwas Ironie und mir herrlicher Musik begleitet werden. Und diese Strahlkraft soll sie in Langenlois wieder bekommen und sich damit der Publikumszuwachs bemerkbar machen.
Neue Aspekte und Akzente setzen: Bei ihm brauchen die Schauspieler ihre Individualitäten nicht unterdrücken und in eine Rolle hineinpassen. Er geht den umgekehrten Weg und nutzt bei der Fledermausproduktion die Individualitäten der Mitwirkenden aus. In diesem Zusammenhang stellt er begeistert sein künstlerischen Team vor:
So wird mit Nicole Claudia Weber in Langenlois zum Beispiel erstmals eine Frau Regie führen, die den Schauspielern kein Konzept überstülpt, sondern gemeinsam mit den Menschen inszeniert. Da wird Stefan Fleischhacker als Kunstpfeifer eingesetzt und Alfred englisch singen und vieles Neues mehr.
Foto: Barbara Palffy
Die Rollenverteilung (Foto: Barbara Palffy)
Rosalinde: Cornelia Horak, Erwin Belakowitsch (Eisenstein), Martin Achrainer (Falke), Roman Sadnik (Prinz Orlofsky), Christoph Wagner-Trenkwitz (Frosch), Julia Sturzlbaum (Adele), Deike Darremann (Ida), Stephen Chaundy (Alfred), Stefan Fleischhacker (Dr. Blind, Eleonorie von Pfiff).
Musikalische Leitung: Tscho Theissing, es musizieren Die Wiener Theatermusiker.
Zum Fest beim Prinzen Orlofsky laden die Schlossfestspielverantwortlichen jetzt schon ein. Dort wird 2020 im Schloss Haindorf groß gefeiert, dabei das Publikum sogar Teil des Festes sein und das Winzerdorf als Stimmungsmacher eingebunden. Schließlich bringt uns der Humor ja dazu, Probleme ganz anders anzuschauen und positiv weiterzumachen. Das gibt Kraft und die ist jetzt schon spürbar.
Diese Freude kann man bereits jetzt kaufen bzw. verschenken und vom Frühbucherbonus im Kulturbüro Langenlois profitieren: Bis 24. Dezember 2019 gibt es auf den Kartenpreis eine 10 %ige Ermäßigung. Greifen Sie zu!



Nähere Infos unter: www.schlossfestspiele.at

Fotos: Ulli Paur


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