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Volltreffer-Lesung mit Komarek

Der Weinbauverein Mittelberg hatte eine geniale Idee: Das traditionelle Kellergassenfest gibt es leider nicht mehr. Aber die schmucke Kellergasse lebt weiter, in dem man sie kulturell bespielt.
Im Winzerhof der Familie Hauer trafen sich erstmals Krimifans und freuten sich am 13. Juli 2017 auf einen sehr unterhaltsamen Leseabend mit dem bekannten Schriftsteller Alfred Komarek, den man nicht nur seiner Bücher wegen kennt. Die beliebten Polt-Filme tragen seine Handschrift und er ist auch in NÖ heute mit seiner Serie "Aufgespürt in NÖ" unterwegs.

Beliebt war einst das Fest in der idyllischen Mittelberger Kellergasse. Es wird leider nicht mehr veranstaltet.
... aber die Kellergasse lebt noch, so steht es auf der Einladung.
Dorthin hat der Weinbauverein Mittelberg nämlich zur ersten Lesung eingeladen.
Kein Geringerer als Alfred Komarek hat seinen Besuch in Mittelberg zugesagt.
Klaus Oth (rechts) stellte die Verbindung zum bekannten österreichischen Autor her, der neue Weinbauvereinsobmann Gerhard Hauer lud ihn ein und Komarek sagte spontan zu.
Weingegenden sind Alfred Komarek nicht fremd - handeln doch all seine Polt-Romane in der Weinviertler Gegend. Heute übersiedelt Komarek ins wunderschöne Mittelberg, um diese vorzustellen.
Es wird also ein literarischer "Polt-erabend" :-)
Passender könnte eine Lesung im Freien nicht organisiert werden. Im Winzerhof Hauer kann man heute einen feinen Abend genießen.
Ein gutes Glas Wein und ein ebensolches Buch, das vermittelt schon echte Urlaubsstimmung.
Trotz vieler Kriminalfälle steht heute aber eines ganz oben am Programm: Leben und ...
... neben spannender Literatur auch guten Mittelberger Wein genießen.
Wozu fortfahren, wenn es daheim so schön ist. Die Aussicht in Mittelberg bis zum Schneeberg und Ötscher ist eine besondere.
Schaut man genau, findet man Zeichen der Vergänglichkeit in Mittelberg, die ganz gut zu Kriminalromanen passen.
Viele Gäste wollen sich heute unter Spannung setzen und sind nach Mittelberg gekommen.
Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter und Marita Jäger mögen Krimis, darum sind sie heute auch da.
Für die gute Tontechnik in bewährter Form verantwortlich: TSS Veranstaltungstechnik aus Zöbing, dieses Mal mit Peter Schwaiger und Klaus Stadler.
Originelle Sitzgelegenheiten findet man hier :-)
Ortsvorsteher Gemeinderat Christian Kittenberger (links) freut sich, dass so großes Interesse an dieser Lesung besteht.
Heute kein Eintritt - die Veranstalter freuen sich über freiwillige Spenden!
Gerhard Hauer, Gastgeber und neuer Weinbauvereinsobmann von Mittelberg, begrüßt die vielen Gäste, die heute gekommen sind.
"Nicht alles, was wertvoll ist, kann man kaufen, man muss es aber zumindest erhalten." Mit diesen Worten begrüßt Mitinitiator Klaus Oth alle Freunde der Kultur und der Mittelberger Kellergasse und stellt Alfred Komarek als "Profi der Kellergassen" vor.
"Jetzt weitersprechen hätt kan Zweck - bitte sehr, Herr Komarek!" Der beginnt mit dem eher schüchternen Inspektor Polt und den Frauen.
Jössas: Im dritten Roman geht's um eine Pfarrersköchin, die nach dem Genuss eines Glases Sauvignon stirbt, weil man Tollkirschensaft beigemengt hat.
Der Autor probiert und weiß, in Mittelberg gibt es lupenreine Weine :-)
Ja getrunken wird in den Polt-Büchern doch so einiges, da ist so gar von Trinkgeschwindigkeitsübertretungen die Rede.
Eine umfangreiche Polt-Palette wird da angeboten.
Grauslich wird's, wenn man einen Toten im Presskorb in der Baumpresse findet.
Gespannt, aber vergeblich wartet man auf den Ausgang des Buches ...
... das Ende wird nicht verraten - vielmehr kreist jetzt über Mittelberg ein Hubschrauber, grad so, als wenn er den Täter sucht :-)
Was ist schlimmer bei Zeitgenossen, die zuviel trinken?
Wenn's nicht heimkommen oder wenn's heimkommen? Diese Frage stellt der Autor auch :-)
Es kann durchaus sein, dass es für die einen der Himmel und für die anderen die Hölle bedeutet.
Vielerlei schräge Vögel kommen in den Büchern vor, die man lesen sollte.
Viel Applaus gab es zum Schluss, bevor es zum Büchertisch der Buchhandlung Murth ging.
Vorher gibt es aber noch ein Dankeschön für den Schriftsteller.
Jetzt wird es für die Buchverkäuferinnen ernst - alle wollen eines haben.
Jedes Buch wird liebevoll signiert.
Eine Buchwidmung gibt dem Buch natürlich einen besonderen Wert.
Komarek-Krimis sind durchaus auch zum Schmunzeln :-)
Während sich die einen um ein Autogramm im Buch anstellen...
... genießen die anderen die typische Polt-Jause: Käswurstsemmerl mit Gurkerl.
Dieser Herr bekommt das Buch zum heutigen Geburtstag - alles Gute!
Man lernt nie aus: In Mittelberg gibt es die Weinriede "Krana" - manche haben diese Bezeichnung noch nie gehört!
Komarek grüßt Komarek und wer weiß, vielleicht liest der bekannte Schriftsteller auch bald im Badhaus Plank.
Außer Programm bedankt sich der Weinbauverein bei Edi Paschinger (2. von links), der für den Ort Mittelberg eine Homepage-Domaine gesichert hat. Der nette Fass-Dauben-Weinständer gehört jetzt ihm.
Danke für's Kommen, Herr Komarek: Es war ein gelungener Abend in Mittelberg.
Das bestätigt auch Gemeinderätin Renate Proschinger mit Gatten.
Dem introvertierten Gendarmeriebeamten Simon Polt hätte es in Mittelberg sicher gut gefallen.
Wer weiß, vielleicht übersiedelt er vom Weinviertel hierher :-)!
Der bereits im Ruhestand befindliche Simon Polt ist bekanntlich unter die Winzer gegangen - da könnte er sich ja in Mittelberg durchaus einen Weingarten pachten ;-)
"Der Tod hat Vorrang" - so könnte vielleicht der nächste Polt-Roman heißen, lässt man sich von der Mittelberger Umgebung inspirieren.
Unfälle, Tote, Mörder, Verdächtige - all das schreckt weder die Heuschrecke noch den Leser, denn es ist ja alles nur fiktiv :-)

Fotos: Ulli Paur


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