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Multikulturelles Treffen in der Weinstadt

Eine friedliche Welt beginnt in Langenlois

Alle Jahre wieder leistet das Österreichische Jugendrotkreuz einen besonders wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung. Bereits zum 63. Mal treffen sich in der größten Weinstadt Österreichs Jugendliche aus aller Welt beim Internationalen Studien- und Freundschafts-Camp und stellen sich unter anderem die Frage, wie man Frieden und Freiheit beschützen kann.
Von 9. bis 23. Juli blicken heuer 46 Jugendliche aus 21 Nationen von der Vergangenheit auf die Gegenwart und in die Zukunft. Denn gerade in Zeiten von Krieg und Terror in vielen Teilen der Welt ist es wichtiger denn je, junge Menschen verschiedener Herkunft zusammenzubringen und sie diesbezüglich auf ein gemeinsames Miteinander zu sensibilisieren. Sie werden es nämlich sein, die in Zukunft für Frieden und Freiheit verantwortlich sind. Bürgermeister Mag. Harald LEOPOLD hieß 46 Jugendliche aus Afghanistan, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Finnland, Georgien, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Lettland, Malaysia, Österreich, Polen, Serbien, Slowakei, Südkorea, Schweiz, Thailand, Uganda und Ukraine und ihre Betreuer beim Empfang im Rathaus herzlich in „the family of Langenlois“ willkommen und genoss seinen ersten persönlichen Austausch mit den jungen Menschen vieler Nationalitäten.
Das Campmotto 2018 lautet: „You‘ve got potential. Join our quest to discover your best!”
Und dieses Potential werden sie suchen und dabei sicher ihr Bestes entdecken. Viel Programm erwartet die jungen Menschen in den nächsten zwei Wochen, seien es Workshops oder Ausflüge, unter anderem nach Mauthausen oder Fachreferate zum internationalen humanitären Völkerrecht, zu den Genfer Abkommen, ein Friedensfackelumzug und einiges mehr.
Die Ergebnisse können sich dann sicher wieder sehen lassen.
Die große Delegation präsentiert diese nämlich beim sehenswerten Festival der Nationen am Samstag, dem 21. Juli 2018, um 20 Uhr, im Festsaal der Gartenbauschule Langenlois. Dazu ist jeder herzlich willkommen und bei freiem Eintritt eingeladen.

Ein großes Herz für alle Kulturen der Welt - das zeigen 46 Jugendliche aus aller Welt in Langenlois.
Egal, ob Polen, Griechenland, Uganda oder Österreich...
... die Nationalität spielt beim Freundschafts-Camp in Langenlois keine Rolle. Das sind jene Verantwortlichen des Österreichischen Jugendrotkreuzes, die für 46 Gäste zwei schöne und interessante Wochen organisieren.
Alles Schöne wird für die Ewigkeit festghalten.
Zur lieben Tradition gehört alle Jahre der Empfang im Rathaus. Philipp Pechhacker und David English aus Irland sind seit mehr als zehn Jahren ein eingespieltes Team und bereiten dieses Camp vor.
In the Cityhall of Langenlois, sprich Rathaus, versammeln sich die Jugendlichen aus vielen Nationen.
Günter J. Stummer, der für die internationale Zusammenarbeit beim Österreichischen Jugendrotkreuz verantwortlich zeichnet, begleitet dieses Treffen natürlich immer wieder und freut sich, mit dem neuen Bürgermeister von Langenlois zusammenzuarbeiten.
Gespannt verfolgen die Gäste den Film über Langenlois, in dem die Schönheiten der Stadt und der Gemeinde präsentiert werden.
Völkerverständigung ist in Zeiten wie diesen ein besonders wichtiges Anliegen und wesentliches Ziel der Gemeinschaft. Bürgermeister Mag. Harald LEOPOLD begrüßt die jungen Gäste und wünscht ihnen viel Spaß, Erfolg und schöne Eindrücke in Österreich, besonders in Langenlois.
Dort, wo normalerweise der Gemeinderat Entscheidungen trifft, trifft sich heute die Jugend aus Afghanistan, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Finnland, Georgien, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Lettland, Malaysia, Österreich, Polen, Serbien, Slowakei, Südkorea, Schweiz, Thailand, Uganda und der Ukraine.
Philipp Pechhacker fungiert auch seit elf Jahren als perfekter Dolmetscher - die Campsprache ist natürlich Englisch.
Und wer English heißt und noch dazu aus Irland kommt, tut sich mit der Verständigung daher besonders leicht :-)
Susan aus Uganda hatte, wie viele andere, eine weite Anreise.
Wir Langenloiser haben mit dieser Dame kein Sprachproblem, denn sie kommt aus Deutschland.
Bei der Vorstellung werden die jeweiligen Delegationsmitglieder natürlich mit herzlichem Applaus begrüßt.
Kim und Beak aus Südkorea schwingen patriotisch ihre Heimatfahne.
Beifall gibt es natürlich auch vom "Lord Mayor".
Für Günter Stummer ist dieser Empfang immer "a special day" - er wünscht allen Teilnehmern, dass sie, so wie alle anderen Jugendlichen vor ihnen, den "Spirit of the camp" spüren und dann mit nach Hause nehmen.
Wenn man eingeladen ist, lassen es sich die Vertreterinnen aus Malaysia nicht nehmen, dem Bürgermeister ein Gastgeschenk zu überbringen.
Ungarn hat, so wie Langenlois, beste Weine. Der Bürgermeister möge sich davon überzeugen.
"Medizin" aus Tschechien überbringen Michaela und Blanka.
Liebe Grüße und ein kleines Dankeschön kommt aus Thailand.
Der Bürgermeister verspricht, all die guten Tropfen mit seinen Kollegen im Stadt- und Gemeinderat zu teilen :-)
Beim anschließenden Get-together lernt man einiges von fremden Ländern im Gespräch kennen.
Traubensaft und Wein schmecken hervorragend.
Ein völkerverbindendes Selfie muss sein.
Monica zeigt, dass sie aus Irland kommt :-)
Mishant ist Schweizer mit Wurzeln aus Sri Lanka.
Es wird sicherlich ein dickes Fotobuch nach zwei Wochen Gemeinschaft :-)
Best "Teamers" - sie freuen sich schon jetzt auf das "Festival der Nationen", zu dem sie alle einladen.
Das Österreichische Jugendrotkreuz leistet immer einen wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung
"Heutzutage ist das Wichtigste, zu lernen, wie man andere Völker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann können sich die Nationen untereinander verstehen." (Helmut Schmid)
In Langenlois verstehen alle die Sprache der Herzen! Womit sich der Bogen zum ersten Bild wieder spannt :-)



Fotos: Ulli Paur


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