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Die Langenloiser Kirche groovte

Es war ein besonderer Abend am Freitag, dem 9. März 2018, in der Stadtpfarrkirche Langenlois.
Geboten wurde ein Konzert à la Sister Act mit afrikanischen und amerikanischen Gospel-Liedern, präsentiert von Smiley Divinzenz und ihren großartigen musikalischen Freunden.
Die kraftvolle Soulsängerin, die seit 2004 mit ihrer Familie in Niederösterreich, lebt, kommt immer wieder gerne nach Langenlois. Mit dieser Stadt verbindet sie ihr Enkelsohn, der hier lebt. Kultur Langenlois lud sie gemeinsam mit der Pfarre ein, hier aufzutreten. Einen kleinen Vorgeschmack gab es bereits vor zwei Wochen, als sie die Sonntagsmesse musikalisch aufwertete.
An diesem Konzertabend füllte sie die Langenloiser Stadtpfarrkirche fast bis auf den letzten Platz.

Smiley Divinzenz hat bereits an Veranstaltungen mit dem Aktionskünstler und Schauspieler Andre Heller teilgenommen. Bekannt als Teil der Show "Hollywood in Vienna 2017" wurde sie auch für Auftritte im Burgtheater engagiert. Sie präsentiert gemeinsam mit ihrem Gospelchor eine geschmackvolle Mischung amerikanischer und afrikanischer Gospelmusik, kraftvolle Soli und den Rhythmus ihrer Zulu Heimat.

"Selig die wohnen in meinem Haus" ist nicht nur ein Bibelzitat, selig werden heute auch alle sein, die zum Gospelkonzert in die Stadtpfarrkirche nach Langenlois gekommen sind.
Und die war bereits eine halbe Stunde vor Konzertbeginn sehr voll.
Bereits im Pfarrheim begrüßte Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter und Pastoralassistent Johannes Leitner sowie das Ehepaar Leitner mit ihrem Pflegekind Byrone die Sängerin Smiley Divinzenz. Und diese ist die Großmutter des kleinen Jungen - daher auch die Verbindung zu Langenlois.
Um Oma genau zu sehen und zu hören, gibt es natürlich einen Platz in der ersten Reihe.
Hannes Leitner hält sich an einen Ausspruch des Weihbischofs, der einmal gesagt haben soll: "Schen is des, waun de Bude voll ist!". Hannes, der selbst einmal beim Gospelchor in Gföhl mitgesungen hat, freut sich mit Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter, die ebenfalls alle herzlich begrüßt, auf diesen schönen und anregenden Musikabend.
Es wird ein Abend mit tiefsinnigen Gedanken, die zur Fastenzeit passen, aber auch mit vielen fröhlichen Momenten und Elementen.
Im Intro lautete die Botschaft: "One more time, Lord i need your touch, I need your peace, I need your love..."
Auch wenn es draußen schon dunkel ist, geht beim Gesang von Smiley die Sonne auf.
Das finden auch die Zuhörer, wie zum Beispiel Gemeinderat Gernot Ortner und Gattin Karin.
Are you ready for the next song? Haltet euch nicht zurück, ihr dürft auch tanzen, so die Einladung der Musiker.
Die Stimmung ist von Beginn an äußerst fröhlich!
"My Jesus, my saver..."
Da passt die Brunneninstallation der Erstkommunionkinder gut ins Bild.
Dass nicht immer alles im eitel Sonnenschein im Leben ist...
... erfuhr das Publikum nach ihrem berührenden Song "Jehova is your name".
Sie berichtete von ihrer schweren Krebserkrankung vor fünf Jahren.
Die Ärzte gaben ihr sehr geringe Überlebenschancen.
Aber wie singt sie so treffend: "I'm miracel", denn sie ist jetzt gesund und dabei hat ihr der Glaube sehr viel geholfen.
Wenn das kein Grund zum Singen und Tanzen ist!
Halleluja! I pray for you - you pray for me!
Zu hören waren natürlich auch Songs aus ihrer Heimat Südafrika - das waren wiederum ganz besondere Klänge!
Applaus gab es bei jedem Liveact!
"Musik ist die Sprache der Leidenschaft". Das, was einst Richard Wagner formulierte, wird immer gültig sein.
Unterstützt wird Smiley Divinzenz ...
... von ihrer vierköpfigen Band im Hintergrund.
Aber auch Frontsänger "Mr. Future Lover" gibt alles.
Nochmalige Einladung: Ich will euch tanzen sehen.
Es war wahrlich ein Konzert mit "Hand und Fuß" und bestem Rhythmus!
Die Musiker bedanken sich beim Publikum für viel Applaus und Fröhlichkeit.
Byron ruft Smiley laut ein "Super-Oma" zu - dafür darf er auch auf die Bühne :-)
Ein besonders herzliches Dankeschön gab es für die Damen des Kulturbüros Langenlois, die dieses Konzert unkompliziert organisiert haben.
Kulturstadträtin Mag. Brigitte Reiter hält sich an Oscar Wilde: "Wer in schönen Dingen einen schönen Sinn entdeckt – der hat Kultur."
Abschließend gibt es noch viele Glückwünsche zum gelungenen Auftritt...
... und ein Abschiedsfoto im Pfarrheim.
Wer abends auf die Leuchtbotschaften an der Kirchturmwand achtet, wird bis zur Osterzeit noch verschiedene Bibelzitate kennenlernen.

Fotos: Ulli Paur


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